BasisBibel

BasisBibel

Benutzername Passwort Ok

Daten vergessen?

Bibelstelle

Bibelstellen-Eingabe

Ok

Kontext anzeigen
isoliert anzeigen

Social Bookmarks:

Basisbibel lesen

Hier kannst du im interaktiven Text der BasisBibel lesen.

Diskutieren

Hier kannst du im Forum über die Übersetzung der neuen BasisBibel diskutieren.

Mitmachen

Hier kannst du bei der Übersetzung der neuen BasisBibel aktiv mithelfen und dabei sein.

BasisBibel

Hier kannst du dein Benutzerprofil verwalten.

Ok

Johannes

Bibeltext

Die Gute Nachricht nach Johannes

Jesus Christus - das Wort Gottes

1 1 Von Anfang an gab es den,

der das Wort ist.

Er, das Wort gehörte zu Gott.

Und er, das Wort war Gott in allem gleich.

2 Dieses Wort gehörte von Anfang an zu Gott.

3 Durch dieses Wort wurde alles geschaffen.

Und nichts, das geschaffen ist,

ist ohne dieses Wort entstanden.

4 Er, das Wort, war zugleich das Leben in Person.

Und dieses Leben bedeutete

das Licht für die Menschen.

5 Das Licht leuchtet in der Dunkelheit,

und die Dunkelheit konnte es nicht überwältigen.

6 Ein Mensch trat auf,

den Gott gesandt hatte.

Er hieß Johannes.

7 Dieser Mensch trat als Zeuge für das Licht auf.

Alle sollten durch ihn zum Glauben kommen.

8 Er selbst war nicht das Licht.

Aber er sollte als Zeuge für das Licht auftreten.

9 Er, der das Wort ist, war das wahre Licht.

Es ist in diese Welt gekommen

und leuchtet für alle Menschen.

10 Er, das Wort, war schon immer in dieser Welt.

Diese Welt ist ja durch ihn entstanden.

Aber sie erkannte ihn nicht.

11 Er kam in seine eigene Schöpfung.

Aber die Menschen,

die er geschaffen hatte,

nahmen ihn nicht auf.

12 Aber wer sich ihm öffnete,

denen verlieh er das Recht,

Kinder Gottes zu werden.

- Das sind alle, die glauben,

dass er im Auftrag Gottes handelt. -

13 Kinder Gottes wurden sie nicht durch ihre natürliche Geburt.

Auch nicht, weil ein Mensch es wollte

oder weil sie einen Mann zum Vater haben.

Kinder Gottes wurden sie allein dadurch,

dass Gott ihnen das wahre Leben schenkt.

14 Er, das Wort, wurde ein Mensch.

Er lebte bei uns,

und wir sahen seine Herrlichkeit.

Es war die Herrlichkeit,

die ihm der Vater gegeben hat -

ihm, seinem einzigen Sohn.

Er war ganz erfüllt

von Gottes Gnade und Wahrheit.

15 Johannes trat als sein Zeuge auf.

Er rief:

"Diesen habe ich gemeint,

als ich sagte:

'Nach mir kommt einer,

der weit über mir steht.

Denn lange vor mir

war er schon da.'"

16 Aus seinem Reichtum

hat er uns beschenkt -

mit der Gnade,

die von Gott kommt.

17 Durch Mose hat Gott uns das Gesetz gegeben.

Aber in Jesus Christus

ist uns Gott selbst begegnet

mit seiner ganzen Gnade und Wahrheit.

18 Kein Mensch hat Gott jemals gesehen.

Nur der Eine,

der selbst Gott

und Stellvertreter des Vaters ist -

der hat uns über ihn Auskunft gegeben.

Erster Teil: Wer Jesus ist

Was Johannes über sich selbst zu sagen hat

19 Und so bezeugte Johannes,

wer er selbst war:

Aus Jerusalem sandten die jüdischen Behörden

Priester und Leviten zu Johannes.

Sie sollten ihn fragen:

"Wer bist du eigentlich?"

20 Er antwortete frei heraus

wahrheitsgemäß.

Er bekannte:

"Ich bin nicht der Christus."

21 Da fragten sie ihn:

"Wer dann?

Bist du Elija?"

Er sagte:

"Nein, der bin ich nicht."

"Bist du der erwartete Prophet?"

Wieder antwortete er: "Nein."

22 Sie fragten ihn weiter:

"Wer bist du?

Wir müssen doch denen,

die uns geschickt haben,

Auskunft geben.

Was sagst du selbst denn über dich?"

23 Er antwortete:

"Ich bin,

was der Prophet Jesaja vorausgesagt hat:

Die Stimme,

die in der Wüste ertönt:

'Macht den Weg bereit für den Herrn!'"

24 Unter den Abgesandten waren auch Pharisäer.

25 Sie fragen ihn:

"Warum taufst du überhaupt,

wenn du weder der Christus bist

noch Elija

oder der Prophet?"

26 Johannes antwortete ihnen:

"Ich taufe nur mit Wasser.

Aber mitten unter euch steht schon einer,

den ihr noch nicht kennt.

27 Er kommt nach mir.

Ich bin nicht einmal wert,

die Riemen seiner Sandalen aufzuschnüren."

28 Das alles geschah in Betanien,

auf der anderen Seite des Jordans.

Dort taufte Johannes.

Was Johannes über Jesus zu sagen hat

29 Am nächsten Tag sieht Johannes

Jesus zu sich kommen.

Da sagt er:

"Sieh doch!

Das ist das Lamm Gottes.

Es nimmt die Schuld dieser Welt weg!"

30 Das ist der,

von dem ich gesagt habe:

'Nach mir kommt einer,

der weit über mir steht.

Denn lange vor mir

war er schon da.'

31 Auch ich kannte ihn nicht.

Aber damit er Israel bekannt wird,

bin ich gekommen

und taufe mit Wasser."

32 Und Johannes bezeugte:

"Ich sah den Geist Gottes

wie eine Taube vom Himmel herabkommen

und bei ihm bleiben.

33 Auch ich kannte ihn nicht.

Aber der, der mich beauftragt hat

mit Wasser zu taufen,

hat zu mir gesagt:

'Der, auf den du den Geist herabkommen

und bei ihm bleiben siehst -

der ist es.

Er tauft mit dem Heiligen Geist.'

34 Ich habe es gesehen

und kann bezeugen:

Er ist der Sohn Gottes."

Die ersten Jünger

35 Am nächsten Tag

stand Johannes wieder da.

Zwei von seinen Jüngern waren bei ihm.

36 Da kam Jesus vorbei.

Als Johannes ihn erblickte,

sagte er:

"Seht doch!

Das ist das Lamm Gottes!"

37 Die beiden Jünger hörten diese Worte

und folgten Jesus.

38 Jesus drehte sich um.

Er sah, dass sie ihm folgten,

und fragte sie:

"Was wollt ihr?"

Sie antworteten ihm:

"Rabbi"

- das heißt übersetzt 'Lehrer' -,

"wo wohnst du?"

39 Er forderte sie auf:

"Kommt und seht selbst!"

Da gingen sie mit

und sahen, wo er wohnte.

Sie blieben den ganzen Tag bei ihm.

Das geschah etwa um die zehnte Stunde.

40 Andreas war einer von den beiden Jüngern,

die Johannes gehört hatten

und Jesus gefolgt waren.

Andreas war der Bruder von Simon Petrus.

41 Er traf zuerst seinen Bruder Simon

und sagte zu ihm:

"Wir haben den Messias gefunden"

- das heißt übersetzt 'den Christus'.

42 Er brachte Simon zu Jesus.

Jesus schaute ihn an und sagte:

"Du bist Simon,

der Sohn des Johannes.

Dich wird man Kephas nennen"

- das bedeutet Petrus.

Philippus und Natanaël

43 Am nächsten Tag

wollte Jesus nach Galiläa aufbrechen.

Da traf er Philippus.

Jesus sagt zu ihm:

"Folge mir!"

44 Philippus kam aus Betsaida,

das ist die Stadt,

aus der auch Andreas und Petrus stammten.

45 Philippus sucht Natanaël auf

und sagt zu ihm:

"Wir haben den gefunden,

von dem Mose im Gesetz geschrieben hat

und den die Propheten angekündigt haben.

Es ist Jesus,

der Sohn von Josef.

Er kommt aus Nazaret."

46 Da fragte ihn Natanaël:

"Kann aus Nazaret etwas Gutes kommen?"

Philippus antwortete ihm:

"Komm und sieh selbst!"

47 Als Jesus Natanaël zu sich kommen sah,

sagte er über ihn:

"Seht doch!

Das ist ein wahrer Israelit;

ein durch und durch aufrichtiger Mann!"

48 Da fragte ihn Natanaël:

"Woher kennst du mich?"

Jesus antwortete ihm:

"Bevor Philippus dich rief,

sah ich dich unter dem Feigenbaum."

49 Natanaël erwiderte:

"Rabbi, du bist der Sohn Gottes.

Du bist der König Israels!"

50 Jesus antwortete ihm:

"Nur weil ich dir gesagt habe,

dass ich dich unter dem Feigenbaum sah,

glaubst du schon?

Du wirst noch viel größere Dinge zu sehen bekommen!"

51 Und er sagte zu ihm:

"Amen, amen, das sage ich euch:

Ihr werdet den Himmel offen sehen.

Und die Engel Gottes

werden vom Menschensohn zum Himmel hinauf-

und von dort wieder zu ihm herabsteigen!"

Anmeldung erforderlich!
Damit Du die Lexikon-Funktion von BasisBibel nutzen kannst, musst Du Dich zunächst am Portal anmelden (Login auf der linken Seite)! Wenn Du noch kein BasisBibel-Mitglied bist, kannst Du Dich hier kostenlos registrieren.

BasisBibel nutzen!

Momentan bist du als Gast auf den Seiten der BasisBibel unterwegs.

Um die umfangreichen Zusatzfunktionen der Online-BasisBibel nutzen zu können, musst du dich lediglich mit deinem Benutzernamen anmelden. 

Du hast noch keinen Benutzernamen? Jetzt kostenfrei registrieren!

Informationen zur BasisBibel

Du möchtest wissen, was die BasisBibel ist und wer sie übersetzt? Informationen findest du hier.

Impressum    Datenschutz   

Corporate- und Produktdesign: K+G Agentur für Kommunikation www.k-und-g.net
Webkonzeption und Produktion: Buttgereit und Heidenreich GmbH www.b-und-h.de