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  • Hoheslied
  • Hld 1,1-3

Das Hohelied – Liebeslieder der Bibel

15Braun gebrannt bin ich, doch schön,

ihr Töchter aus Jerusalem:

Dunkel wie die Zeltdecken der Beduinen,

schön wie die Teppiche Salomos.

Hier singt ein Mädchen vom Land, dessen Haut von der Sonne gebräunt ist.
Hauptstadt und Regierungssitz der Könige aus dem Haus David in Juda. 586 v. Chr. von den Babyloniern zerstört.
Genannt wird Kedar, ein Beduinenstamm der syrisch-arabischen Wüste.

6Seht nicht darauf, wie dunkel ich bin.

Die Sonne hat mich so braun gebrannt.

Die Söhne meiner Mutter waren mir böse:

Ich musste draußen die Weinberge bewachen.

Meinen eigenen Weinberg habe ich nicht bewacht.

Ein mit einer Mauer umgebener Garten, in dem Wein angebaut wird. Er war in Israel ein wertvoller Besitz.
Mit diesem Bild wird angedeutet, dass sich das Mädchen auf ein Liebesabenteuer eingelassen hat.

Die geschmückte Freundin (1,9-11)

9Mit einer Stute am Wagen des Pharao

vergleiche ich dich, meine Freundin:

Der Vergleich zielt auf den kostbaren Schmuck des königlichen Paradepferds.

10Mit Bändern schön geschmückt sind deine Wangen,

dein Hals, um den du Muschelketten trägst.

11Wir wollen Kettchen aus Gold für dich machen,

silberne Glöckchen hängen wir daran.

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