• Notiz hinzufügen
Logo
  • Die Gute Nachricht nach Matthäus
  • Mt 13

Jesus in Galiläa

Jesus spricht zu dem Volk in Gleichnissen

131Am gleichen Tag verließ Jesus das Haus

und ging zum See.

Dort ließ er sich nieder,

um zu lehren.

Es handelt sich vermutlich um das Haus von Simon und Andreas (vgl. Markus 1,29). Es befand sich in der Stadt Kafarnaum und diente Jesus und seinen Jüngern immer wieder als Ausgangspunkt (vgl. Markus 9,33).
Die Evangelisten Matthäus, Markus und Lukas berichten v.a. über das Wirken von Jesus in der Gegend um den See Gennesaret.
Die Evangelisten Matthäus, Markus und Lukas berichten v.a. über das Wirken von Jesus in der Gegend um den See Gennesaret. Ein Blick auf den See Gennesaret bei Tabgha. Ein Blick auf den See Gennesaret. Der See Gennesaret Das Land der Bibel – Oberflächengestalt Das Wirken von Jesus in Galiläa und sein Weg nach Jerusalem Das Auftreten von Jesus nach dem Johannesevangelium

2Es versammelte sich eine so große Volksmenge um ihn,

dass er in ein Boot stieg.

Dort setzte er sich hin.

Die Volksmenge blieb am Ufer stehen.

Auf dem See hatte Jesus den Wind im Rücken, der seine Worte ans Ufer trug. So konnten die Leute ihn besser verstehen.

3Jesus erklärte den Menschen vieles in Form von Gleichnissen.

Das Wort bezeichnet eine Rede in Bildern und Vergleichen.

Das Gleichnis vom Säen auf verschiedenen Böden

3Jesus sagte:

»Seht doch:

Ein Bauer ging aufs Feld,

um zu säen.

Das Wort bezeichnet eine Rede in Bildern und Vergleichen.

4Während er die Körner auswarf,

fiel ein Teil davon auf den Weg.

Da kamen die Vögel

und pickten sie auf.

5Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden,

wo es nicht viel Erde gab.

Die Körner gingen schnell auf,

weil sie nicht tief im Boden lagen.

6Aber als die Sonne hoch stand,

wurden die Pflanzen verbrannt.

Und sie vertrockneten,

weil sie keine tiefen Wurzeln hatten.

7Ein anderer Teil fiel zwischen die Disteln.

Die Disteln schossen hoch

und erstickten die junge Saat.

Disteln sind im Land der Bibel sehr häufig. Sie wachsen in dichten Streifen auf kultivierten oder brachliegenden Böden.
Disteln sind im Land der Bibel sehr häufig. Sie wachsen in dichten Streifen auf kultivierten oder brachliegenden Böden. Eine Silberdistel im Land der Bibel.

8Aber ein anderer Teil fiel auf guten Boden.

Die Körner brachten gute Frucht.

Manche Pflanzen brachten hundert,

andere sechzig,

andere dreißig Körner Frucht.

Getreide (vor allem Weizen) diente als Grundnahrungsmittel zum Backen von Brot und wurde überall in den fruchtbaren Regionen vom Land der Bibel angebaut.
Getreide (vor allem Weizen) diente als Grundnahrungsmittel zum Backen von Brot und wurde überall in den fruchtbaren Regionen vom Land der Bibel angebaut. Reifes Getreidefeld.

9Wer Ohren hat,

soll gut zuhören!«

Warum Jesus in Gleichnissen redet

10Die Jünger kamen zu Jesus

und fragten ihn:

»Warum erzählst du den Menschen Gleichnisse

Wörtlich »Schüler«. Frauen und Männer, die ihrem Lehrer folgten und von ihm lernen wollten.
Wörtlich »Schüler«. Frauen und Männer, die ihrem Lehrer folgten und von ihm lernen wollten.

11Er antwortete ihnen:

»Euch ist es geschenkt,

das Geheimnis vom Himmelreich zu verstehen.

Aber den anderen Menschen wird es nicht geschenkt.

Wörtliche Übersetzung »Königsherrschaft der Himmel«.
Wörtliche Übersetzung »Königsherrschaft der Himmel«.

12Denn wer etwas hat,

dem wird noch mehr gegeben –

er wird mehr als genug bekommen.

Doch wer nichts hat,

dem wird auch das noch weggenommen,

was er hat.

13Deswegen rede ich zu ihnen in Gleichnissen.

Denn sie sehen,

aber erkennen nichts.

Sie hören,

aber verstehen nichts.

Sie begreifen es nicht.

14So geht an ihnen in Erfüllung,

was der Prophet Jesaja gesagt hat:

›Ihr sollt mit offenen Ohren hören,

aber nichts verstehen.

Ihr sollt mit offenen Augen sehen,

aber nichts erkennen.

Mensch, der verkündet, was Gott in einer bestimmten Situation zu sagen hat.
Jesus bezieht sich an dieser Stelle auf eine Aussage aus dem Buch des Propheten Jesaja (vgl. Jesaja 6,10).
Mensch, der verkündet, was Gott in einer bestimmten Situation zu sagen hat.

15Das Herz dieses Volkes ist verschlossen.

Sie halten sich die Ohren zu

und schließen ihre Augen.

Denn ihre Augen sollen nichts sehen

und ihre Ohren sollen nichts hören

und ihr Herz soll nichts verstehen –

damit sie nicht zu Gott umkehren

und ich, ihr Gott, sie heile.‹


16Aber ihr seid glückselig:

Denn eure Augen sehen

und eure Ohren hören.

17Amen, das sage ich euch:

Viele Propheten und Gerechte

wollten sehen,

was ihr seht –

aber sie sahen es nicht.

Und sie wollten hören,

was ihr hört –

aber sie hörten es nicht.«

Das hebräische Wort hat den Sinn von »So ist es/So sei es!«
Menschen, die Gottes Gebote befolgen und sich sozial verhalten.
Das hebräische Wort hat den Sinn von »So ist es/So sei es!«
Menschen, die Gottes Gebote befolgen und sich sozial verhalten.

Jesus erklärt das Gleichnis vom Säen auf verschiedenen Böden

18»Ihr sollt deshalb hören,

was das Gleichnis vom Bauer bedeutet:

19Es gibt Menschen,

die hören das Wort vom Reich,

aber verstehen es nicht.

Denn der Böse kommt

und nimmt weg,

was in ihre Herzen gesät wurde.

Für sie steht das,

was beim Säen auf den Weg fällt.

Gemeint ist das Wort Gottes, d.h. die Botschaft, die Gott den Menschen gibt.
Wörtlich »Königsherrschaft Gottes«.
Gemeint ist der Teufel, der Gegenspieler Gottes. Sein Ziel ist das Verderben der Menschen.
Wörtlich »Königsherrschaft Gottes«.

20Was auf felsigen Boden fällt,

steht für Menschen,

die das Wort hören

und es sofort mit Freude annehmen.

21Aber es schlägt keine Wurzeln in ihnen,

weil sie ihre Meinung schnell wieder ändern.

Wenn ihnen das Wort Schwierigkeiten oder Verfolgung bringt,

lassen sie sich sofort davon abbringen.

22Für wieder andere steht,

was zwischen die Disteln fällt:

Sie hören das Wort,

aber dann kommen die Alltagssorgen

und der Reiz des Geldes.

Sie ersticken das Wort

und es bringt keine Frucht.

23Aber was auf guten Boden gesät ist,

das steht für Menschen,

die das Wort hören

und verstehen.

Bei ihnen bringt es reiche Frucht:

Manche Pflanzen bringen hundert,

andere sechzig,

andere dreißig Körner Frucht.«

Das Gleichnis vom Unkraut im Weizen

24Jesus erzählte der Volksmenge noch ein weiteres Gleichnis:

»Mit dem Himmelreich ist es wie bei einem Bauern,

der auf seinen Acker guten Samen aussäte.

25Als alle schliefen,

kam sein Feind.

Er säte Unkraut zwischen den Weizen

und verschwand wieder.

Wörtlich »Lolch«. Unkraut, dessen Keimlinge aussehen wie Weizenkeimlinge.
Wörtlich »Lolch«. Unkraut, dessen Keimlinge aussehen wie Weizenkeimlinge.

26Der Weizen wuchs hoch

und setzte Ähren an.

Da war auch das Unkraut zwischen dem Weizen zu erkennen.


27Die Feldarbeiter gingen zum Bauern

und fragten ihn:

›Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät?

Woher kommt dann das Unkraut auf dem Feld?‹

Wörtlich »Hausherr«. Der Bauer war Herr über Haus und Hof und hatte mehrere Leute, die für ihn auf dem Feld arbeiteten.

28Er antwortete ihnen:

›Das hat mein Feind getan.‹

Die Arbeiter sagten zu ihm:

›Willst du, dass wir auf das Feld gehen

und das Unkraut ausreißen?‹

29Aber er antwortete:

›Tut das nicht,

sonst reißt ihr zusammen mit dem Unkraut auch den Weizen aus!

30Lasst beides bis zur Ernte wachsen.

Dann werde ich den Erntearbeitern sagen:

Sammelt zuerst das Unkraut ein!

Bindet es zu Bündeln zusammen,

damit es verbrannt werden kann.

Aber den Weizen bringt in meine Scheune.‹«

Die Getreideernte fand im Land der Bibel in der Zeit von April bis Juni statt. In den Monaten August und September wurden die Früchte wie Feigen, Trauben und Granatäpfel und im Oktober schließlich die Oliven geerntet.
Die Getreideernte fand im Land der Bibel in der Zeit von April bis Juni statt. In den Monaten August und September wurden die Früchte wie Feigen, Trauben und Granatäpfel und im Oktober schließlich die Oliven geerntet. Ägyptische Darstellung der Getreideernte.

Die Gleichnisse vom Senfkorn und vom Sauerteig

31Jesus erzählte der Volksmenge ein weiteres Gleichnis:

»Das Himmelreich gleicht einem Senfkorn:

Ein Mann nahm es

und pflanzte es auf seinem Acker ein.

Die Senfpflanze ist im Land der Bibel weit verbreitet.
Die Senfpflanze ist im Land der Bibel weit verbreitet. Blüte einer Senfpflanze mit ihren Samen.

32Das Senfkorn ist das kleinste von allen Samenkörnern.

Aber wenn eine Pflanze daraus gewachsen ist,

ist sie größer als die anderen Sträucher.

Sie wird ein richtiger Baum.

Die Vögel kommen

und bauen ihr Nest in seinen Zweigen.«


33Jesus erzählte der Volksmenge ein weiteres Gleichnis:

»Das Himmelreich gleicht dem Sauerteig:

Eine Frau nahm den Sauerteig

und verarbeitete ihn mit einer großen Menge Mehl.

Am Ende war der ganze Teig durchsäuert.«

Eine kleine Menge gegorener Teig, der beim Brotbacken nötig ist, damit der Teig zu einem großen Laib »aufgeht«.
Wörtlich »Sata« – Kornmaß, entspricht etwa 13 Liter; drei Säckchen Mehl entsprechen etwa 25 Kilo; das daraus gebackene Brot würde für mehr als 100 Personen reichen.
Eine kleine Menge gegorener Teig, der beim Brotbacken nötig ist, damit der Teig zu einem großen Laib »aufgeht«.

Noch einmal: Warum Jesus in Gleichnissen redet

34Das alles erzählte Jesus der Volksmenge in Gleichnissen.

Ohne Gleichnisse redete er nicht zu ihnen.

35So ging in Erfüllung,

was durch den Propheten gesagt worden ist:

»Ich werde meinen Mund öffnen,

um in Gleichnissen zu sprechen.

Ich will verkünden,

was seit der Erschaffung der Welt verborgen ist.«

Jesus erklärt das Gleichnis vom Unkraut

36Jesus schickte die Volksmenge weg

und ging in sein Haus.

Da kamen seine Jünger zu ihm

und baten ihn:

»Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker!«

37Jesus antwortete:

»Der Bauer, der den guten Samen sät,

steht für den Menschensohn.

Eine himmlische Gestalt. Der Begriff bringt die besondere Bedeutung von Jesus zum Ausdruck.
Eine himmlische Gestalt. Der Begriff bringt die besondere Bedeutung von Jesus zum Ausdruck.

38Der Acker ist die Welt.

Der gute Samen steht für die Menschen,

die zum Reich Gottes gehören.

Das Unkraut steht für die Menschen,

die dem Bösen folgen.

39Der Feind,

der das Unkraut sät,

steht für den Teufel.

Die Ernte steht für das Ende der Welt.

Die Erntearbeiter stehen für die Engel.

Der Gegenspieler Gottes. Sein Ziel ist das Verderben der Menschen.
Das Wort »Engel« kommt vom griechischen »angelos« und bedeutet »Bote/Gesandter« Gottes.


Der Gegenspieler Gottes. Sein Ziel ist das Verderben der Menschen.
Das Wort »Engel« kommt vom griechischen »angelos« und bedeutet »Bote/Gesandter« Gottes.

40So wie das Unkraut eingesammelt

und im Feuer verbrannt wird,

so wird es auch am Ende der Welt zugehen:

41Der Menschensohn wird seine Engel aussenden.

Sie werden aus seinem Reich alle einsammeln,

die andere davon abbringen

und Gottes Gesetz nicht halten.

Die Lebensvorschriften des Alten Testaments, besonders der fünf Bücher Mose.
Die Lebensvorschriften des Alten Testaments, besonders der fünf Bücher Mose.

42Und die Engel werden sie in den brennenden Ofen werfen.

Dort gibt es nur Heulen und Zähneklappern.


43Aber die nach Gottes Willen leben –

sie werden wie die Sonne strahlen

im Reich ihres Vaters.

Wer Ohren zum Hören hat,

soll gut zuhören!«

Die Gleichnisse vom versteckten Schatz und der Perle

44»Das Himmelreich gleicht einem Schatz,

der im Acker vergraben ist:

Ein Mann entdeckte ihn

und vergrub ihn wieder.

Voller Freude ging er los

und verkaufte alles,

was er hatte.

Dann kaufte er diesen Acker.


45Ebenso gleicht das Himmelreich einem Kaufmann:

Der war auf der Suche nach schönen Perlen.

46Er entdeckte eine besonders wertvolle Perle.

Da ging er los

und verkaufte alles,

was er hatte.

Dann kaufte er diese Perle.«

Das Gleichnis vom Schleppnetz

47»Ebenso gleicht das Himmelreich einem Schleppnetz:

Es wurde zum Fischen in den See ausgeworfen

und fing alle Arten von Fischen.

Der Beruf des Fischers war im Land der Bibel wegen des Fischreichtums sowohl an der Mittelmeerküste als auch in den Süßwassergebieten sehr verbreitet.
Fische hatten als Grundnahrungsmittel einen hohen Stellenwert für die Menschen im Land der Bibel.
Der Beruf des Fischers war im Land der Bibel wegen des Fischreichtums sowohl an der Mittelmeerküste als auch in den Süßwassergebieten sehr verbreitet. Fischer mit einem Wurfnetz am See Gennesaret. Fischer auf Holzbooten mit Treibnetzen. Fischen
Fische hatten als Grundnahrungsmittel einen hohen Stellenwert für die Menschen im Land der Bibel. Verschiedene Fische aus dem See Gennesaret

48Als es voll war,

zogen es die Fischer an Land.

Sie hockten sich auf den Boden.

Dann legten sie die guten Fische in einen Korb,

aber die unbrauchbaren Fische warfen sie weg.


49So wird es auch am Ende der Welt sein:

Die Engel werden kommen.

Sie werden die bösen Menschen von denen trennen,

die nach Gottes Willen leben.

Wörtlich »Gerechte«.

50Und die Engel werden die bösen Menschen

in den brennenden Ofen werfen.

Dort gibt es nur Heulen und Zähneklappern.«

Neue Schriftgelehrte

51Jesus fragte seine Jünger:

»Habt ihr das alles verstanden?«

Sie antworteten:

»Ja!«

52Darauf sagte Jesus zu ihnen:

»Es gibt jetzt neue Schriftgelehrte.

Sie gehören zu meinen Jüngern,

die über das Himmelreich unterrichtet wurden.

Jeder von ihnen ist wie ein Hausherr:

Aus seiner Vorratskammer holt er Neues und Altes hervor.«

Jüdische Theologen, deren Aufgabe das Studium und die Auslegung des Gesetzes war. Sie nahmen die biblischen Gebote sehr ernst.
Gemeint ist die neue Botschaft vom Himmelreich, die Jesus bringt.
Gemeint ist die Botschaft Gottes, die in der Heiligen Schrift aufgeschrieben ist.


Jüdische Theologen, deren Aufgabe das Studium und die Auslegung des Gesetzes war. Sie nahmen die biblischen Gebote sehr ernst.

53Als Jesus diese Gleichnisreden beendet hatte,

verließ er die Gegend am See.

Jesus in Nazaret

54Jesus ging in seine Heimatstadt Nazaret

und lehrte die Menschen in ihrer Synagoge.

Erstaunt fragten sie:

»Woher hat er diese Weisheit?

Und woher hat er die Kraft,

Wunder zu tun?

Der Ort, in dem Jesus vermutlich aufgewachsen ist. Zu seiner Zeit war Nazaret ein kleines und unbedeutendes Dorf.
Versammlungsstätte jüdischer Gemeinden.
Wunder sind Ereignisse, in denen Menschen unmittelbar Gott am Werk sehen.
Der Ort, in dem Jesus vermutlich aufgewachsen ist. Zu seiner Zeit war Nazaret ein kleines und unbedeutendes Dorf. Panoramabild: Blick auf die heutige Stadt Nazaret. Blick auf die heutige Stadt Nazaret. Geburt, Kindheit und Taufe von Jesus Das Wirken von Jesus in Galiläa und sein Weg nach Jerusalem Das Auftreten von Jesus nach dem Johannesevangelium Die erste christliche Mission
Versammlungsstätte jüdischer Gemeinden. Blick auf die Ruine der Synagoge von Kafarnaum. Die Synagoge von Kafarnaum aus dem 4. Jahrhundert.
Wunder sind Ereignisse, in denen Menschen unmittelbar Gott am Werk sehen.

55Ist er nicht der Sohn des Zimmermanns?

Heißt seine Mutter nicht Maria?

Und sind seine Brüder nicht

Jakobus, Josef, Simon und Judas?

56Leben nicht auch alle seine Schwestern hier bei uns?

Woher also hat er das alles?«

57Deshalb lehnten sie Jesus ab.

Aber er sagte zu ihnen:

»Nirgendwo gilt ein Prophet so wenig

wie in seiner Heimatstadt

und bei seiner Familie.«


58Jesus tat dort nicht viele Wunder.

Denn die Menschen glaubten nicht an ihn.

Tools

Logo

Lexikon

Logo

Lesezeichen

Für diese Feature ist eine Anmeldung erforderlich.

Logo

Notizen

Für dieses Feature ist eine Anmeldung erforderlich.

Logo

Bibelleseplan

Für diese Feature ist eine Anmeldung erforderlich.

Logo

Themen