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  • Die Gute Nachricht nach Matthäus
  • Mt 23

Die Pharisäer und Schriftgelehrten tun nicht, was sie lehren

231Dann wandte sich Jesus an die Volksmenge und seine Jünger.

Wörtlich »Schüler«. Frauen und Männer, die ihrem Lehrer folgten und von ihm lernen wollten.
Wörtlich »Schüler«. Frauen und Männer, die ihrem Lehrer folgten und von ihm lernen wollten.

2Er sagte:

»Die Schriftgelehrten und Pharisäer

haben sich auf den Lehrstuhl von Mose gesetzt.

Jüdische Theologen, deren Aufgabe das Studium und die Auslegung des Gesetzes war. Sie nahmen die biblischen Gebote sehr ernst.
Angehöriger einer jüdischen Glaubensgruppe, die die biblischen Gesetze sehr ernst nahm.
Die Pharisäer und Schriftgelehrten verlangten, dass das Volk ihre Gebote hält. Jesus wirft ihnen vor, sich damit an den Platz von Mose zu setzen, der dem Volk Israel Gottes Gebote gegeben hatte.
Herausragender Führer des Volkes Israel im Alten Testament.
Ehrende Anrede für die Schriftgelehrten, die auch Jesus gegenüber gebraucht wurde. In den frühchristlichen Gemeinden Bezeichnung für ein Amt. Der Lehrer gibt die Überlieferung von Jesus weiter und lehrt die rechte Art und Weise zu leben.
Die Lebensvorschriften des Alten Testaments, besonders der fünf Bücher Mose.
Jüdische Theologen, deren Aufgabe das Studium und die Auslegung des Gesetzes war. Sie nahmen die biblischen Gebote sehr ernst.
Angehöriger einer jüdischen Glaubensgruppe, die die biblischen Gesetze sehr ernst nahm.
Die Pharisäer und Schriftgelehrten verlangten, dass das Volk ihre Gebote hält. Jesus wirft ihnen vor, sich damit an den Platz von Mose zu setzen, der dem Volk Israel Gottes Gebote gegeben hatte. Der so genannte Sitz des Mose in der Synagoge von Chorazin.
Herausragender Führer des Volkes Israel im Alten Testament.

3Alles, was sie euch sagen,

sollt ihr tun und befolgen.

Aber verhaltet euch nicht,

wie sie sich verhalten!

Denn sie selbst tun nicht,

was sie lehren:

4Sie binden schwere Lasten zusammen,

die kaum zu tragen sind.

Die legen sie den Menschen auf die Schulter.

Aber sie selbst wollen keinen Finger krumm machen,

um sie zu tragen.

5Alles, was sie tun,

machen sie,

damit sie von den Leuten gesehen werden.

Sie tragen besonders breite Gebetsriemen

und besonders lange Quasten.

Lederriemen mit Kapseln, in denen sich kleine Pergamentzettel mit den wichtigsten alttestamentlichen Bibelstellen befinden.
Fäden aus Wolle, die durch ein Loch im Gewand gezogen und dann verknotet wurden, sodass die Fäden sichtbar herunterhingen.
Lederriemen mit Kapseln, in denen sich kleine Pergamentzettel mit den wichtigsten alttestamentlichen Bibelstellen befinden. Ein betender Jude mit Gebetsriemen.
Fäden aus Wolle, die durch ein Loch im Gewand gezogen und dann verknotet wurden, sodass die Fäden sichtbar herunterhingen.

6Bei den Festessen

und in den Synagogen

lieben sie die Ehrenplätze.

Versammlungsstätte jüdischer Gemeinden.
Versammlungsstätte jüdischer Gemeinden. Blick auf die Ruine der Synagoge von Kafarnaum. Die Synagoge von Kafarnaum aus dem 4. Jahrhundert.

7Sie wollen auf den Marktplätzen gegrüßt werden.

Und die Menschen sollen sie ›Rabbi‹ nennen.

Aramäisch für »mein Herr/mein Meister«; zur Zeit von Jesus ein Titel für angesehene Lehrer.
Aramäisch für »mein Herr/mein Meister«; zur Zeit von Jesus ein Titel für angesehene Lehrer.

8Aber ihr sollt euch nicht ›Rabbi‹ nennen lassen.

Denn nur einer ist euer Lehrer,

untereinander seid ihr alle Brüder und Schwestern.

Wörtlich »Bruder«; das griechische Wort für Bruder bezeichnet sowohl männliche als auch weibliche Mitglieder der christlichen Gemeinde.


Ehrende Anrede für die Schriftgelehrten, die auch Jesus gegenüber gebraucht wurde. In den frühchristlichen Gemeinden Bezeichnung für ein Amt. Der Lehrer gibt die Überlieferung von Jesus weiter und lehrt die rechte Art und Weise zu leben.
Wörtlich »Bruder«; das griechische Wort für Bruder bezeichnet sowohl männliche als auch weibliche Mitglieder der christlichen Gemeinde.

9Ihr sollt auch keinen von euch hier auf der Erde ›Vater‹ nennen.

Denn nur einer ist euer Vater:

der im Himmel.

10Ihr sollt euch auch nicht ›Lehrmeister‹ nennen lassen,

denn nur einer ist euer Lehrmeister:

der Christus.

Eine Person mit Leitungs- oder Führungsanspruch.
Bezeichnet ursprünglich den durch Salbung im Auftrag Gottes eingesetzten König Israels, dann den von Gott versprochenen Retter für die Menschen.
Eine Person mit Leitungs- oder Führungsanspruch.
Bezeichnet ursprünglich den durch Salbung im Auftrag Gottes eingesetzten König Israels, dann den von Gott versprochenen Retter für die Menschen.

11Wer unter euch am Größten ist,

soll euer Diener sein.

12Wer sich selbst groß macht,

wird von Gott niedrig und klein gemacht werden.

Und wer sich selbst niedrig und klein macht,

wird von Gott groß gemacht werden.«

Jesus sagt sieben Mal: »Wie schrecklich ...«

13»Wie schrecklich wird es für euch Schriftgelehrte und Pharisäer sein!

Ihr Scheinheiligen!

Denn ihr versperrt den Menschen den Weg zum Himmelreich.

Ihr selbst geht nicht hinein

und ihr hindert alle daran,

die hineingehen wollen.

Wörtliche Übersetzung »Königsherrschaft der Himmel«.
Wörtliche Übersetzung »Königsherrschaft der Himmel«.

14[...]

Einige spätere Handschriften ergänzen: »Wie schrecklich für euch Gesetzeslehrer und Pharisäer! Ihr bringt die Häuser der Witwen in euren Besitz und sprecht nur zum Schein lange Gebete. Dafür werdet ihr sehr hart bestraft werden.« (vgl. Markus 12,40)


15Wie schrecklich wird es für euch Schriftgelehrte und Pharisäer sein!

Ihr Scheinheiligen!

Denn ihr reist über Land und Meer,

um einen einzigen Anhänger zu gewinnen.

Doch wenn er es geworden ist,

dann macht ihr ihn zu einem Anwärter auf die Hölle:

Er wird doppelt so schlimm wie ihr.

In der Antike Reich, in dem die Toten wohnen; auch Strafort für die Gottlosen nach dem Endgericht.


In der Antike Reich, in dem die Toten wohnen; auch Strafort für die Gottlosen nach dem Endgericht.

16Wie schrecklich wird es für euch sein!

Ihr wollt andere führen

und seid selbst blind.

Ihr sagt:

›Wer beim Tempel schwört,

muss seinen Schwur nicht halten.

Aber wer beim Gold des Tempels schwört,

muss seinen Schwur halten.‹

Das zentrale Heiligtum der Juden in Jerusalem. Der Tempel galt als Wohnung Gottes.
Das zentrale Heiligtum der Juden in Jerusalem. Der Tempel galt als Wohnung Gottes. Blick auf ein Modell des Tempels in Jerusalem zur Zeit von Jesus. Das Wirken von Jesus in Galiläa und sein Weg nach Jerusalem Das Auftreten von Jesus nach dem Johannesevangelium Die erste christliche Mission Plan der Stadt Jerusalem zur Zeit von Jesus.

17Ihr seid dumm und blind!

Was ist denn wichtiger?

Das Gold oder der Tempel,

der das Gold doch erst heilig macht?

Heilig ist alles, was zu Gott gehört und mit ihm in Verbindung steht. Ebenso werden Menschen als Heilige bezeichnet, die in einer besonderen Beziehung zu Gott stehen und nach seinem Willen leben.
Heilig ist alles, was zu Gott gehört und mit ihm in Verbindung steht. Ebenso werden Menschen als Heilige bezeichnet, die in einer besonderen Beziehung zu Gott stehen und nach seinem Willen leben.

18Außerdem sagt ihr:

›Wer beim Altar schwört,

muss seinen Schwur nicht halten.

Aber wer beim Opfer auf dem Altar schwört,

muss seinen Schwur halten.‹

Eine Art Tisch oder Podest, an dem einer Gottheit die für sie bestimmten Gaben übereignet bzw. verbrannt wurden.
Darbringen einer Gabe (Tiere, Pflanzen, Weihrauch, Geschenke) für Gott als Zeichen des Danks oder der Bitte. Das Opfer schafft Gemeinschaft mit Gott. In der Regel wird das Opfer auf einem Altar verbrannt.
Eine Art Tisch oder Podest, an dem einer Gottheit die für sie bestimmten Gaben übereignet bzw. verbrannt wurden. Rekonstruktion des Altars von Beerscheba.
Darbringen einer Gabe (Tiere, Pflanzen, Weihrauch, Geschenke) für Gott als Zeichen des Danks oder der Bitte. Das Opfer schafft Gemeinschaft mit Gott. In der Regel wird das Opfer auf einem Altar verbrannt. Schlachtung eines Opfertieres

19Ihr seid blind!

Was ist denn wichtiger?

Das Opfer oder der Altar,

der das Opfer doch erst heilig macht?

20Also gilt:

Wer beim Altar schwört,

der schwört damit auch bei allem,

was auf dem Altar liegt.

21Und wer beim Tempel schwört,

der schwört damit auch bei Gott,

der im Tempel wohnt.

22Und wer beim Himmel schwört,

der schwört damit auch beim Thron Gottes

und bei Gott selbst,

der auf dem Thron sitzt.

Meint den gesamten Luftraum. Im übertragenen Sinn beschreibt »Himmel« den Bereich, in dem Gott wohnt.


Meint den gesamten Luftraum. Im übertragenen Sinn beschreibt »Himmel« den Bereich, in dem Gott wohnt.

23Wie schrecklich wird es für euch Schriftgelehrte und Pharisäer sein!

Ihr Scheinheiligen!

Denn ihr gebt Gott sogar den zehnten Teil

von Gewürzen wie Minze, Dill und Kümmel.

Gleichzeitig beachtet ihr nicht,

was im Gesetz viel wichtiger ist:

die Gerechtigkeit, die Barmherzigkeit und den Glauben.

Dies solltet ihr aber tun,

ohne das andere zu lassen.

Die Lebensvorschriften des Alten Testaments, besonders der fünf Bücher Mose.

24Ihr wollt andere führen

und seid selbst blind.

Eine kleine Mücke fischt ihr aus dem Becher,

aber Kamele trinkt ihr mit.

Manche Pharisäer filterten ihre Getränke, um sicherzugehen, dass sie kein unreines Tier herunterschluckten.
Zu jedem Haushalt gehörten neben Tellern und Krügen auch Becher, die meist aus Ton gearbeitet waren.


Zu jedem Haushalt gehörten neben Tellern und Krügen auch Becher, die meist aus Ton gearbeitet waren. Trinkschalen aus alttestamentlicher Zeit Trinkkelche aus alttestamentlicher Zeit Silberne Trinkgefäße aus Ägypten Becher aus neutestamentlicher Zeit.

25Wie schrecklich wird es für euch Schriftgelehrte und Pharisäer sein!

Ihr Scheinheiligen!

Becher und Schüsseln haltet ihr sogar von außen sauber.

Aber innen sind sie voller Diebesgut

und Gier nach mehr.

Schalen waren im Land der Bibel als Haushaltsgefäße für vielfältige Zwecke im Gebrauch.
Schalen waren im Land der Bibel als Haushaltsgefäße für vielfältige Zwecke im Gebrauch. Eine Schale aus Keramik.

26Du blinder Pharisäer!

Reinige zuerst den Inhalt des Bechers,

dann wird er auch außen sauber sein!


27Wie schrecklich wird es für euch Schriftgelehrte und Pharisäer sein!

Ihr Scheinheiligen!

Denn ihr seid wie Gräber,

die frisch gekalkt sind:

Von außen sehen sie gepflegt aus,

aber innen sind sie voll von toten Knochen und Unreinem.

Gräber wurden regelmäßig außen mit Kalk weiß angestrichen. So waren sie immer deutlich zu erkennen. Man wollte damit verhindern, dass jemand versehentlich ein Grab berührte und dadurch unrein wurde.
Bei den Juden ist Reinheit die Voraussetzung, dass Gegenstände oder Menschen in Gottes Nähe kommen dürfen.
Bei den Juden ist Reinheit die Voraussetzung, dass Gegenstände oder Menschen in Gottes Nähe kommen dürfen.

28So seid auch ihr:

Von außen seht ihr aus wie Menschen,

die Gottes Willen tun.

Aber innen seid ihr voller Heuchelei

und Ungehorsam gegen Gott.

Wörtlich »erscheint ihr den Menschen gerecht«.


29Wie schrecklich wird es für euch Schriftgelehrte und Pharisäer sein!

Ihr Scheinheiligen!

Denn ihr errichtet Grabmäler für die Propheten

und schmückt die Grabkammern für die Männer und Frauen,

die Gottes Willen tun.

Mensch, der verkündet, was Gott in einer bestimmten Situation zu sagen hat.
Tote wurden in Israel zur Zeit des Alten und Neuen Testaments meist in Grabkammern bestattet, die in den Felsen hineingehauen waren.
Wörtlich »ihr schmückt die Grabkammern der Gerechten«.
Mensch, der verkündet, was Gott in einer bestimmten Situation zu sagen hat.
Tote wurden in Israel zur Zeit des Alten und Neuen Testaments meist in Grabkammern bestattet, die in den Felsen hineingehauen waren. Ein Felsengrab bei der Ortschaft Betfage. Das Gartengrab in Jerusalem. Seitenansicht eines Rollsteingrabs. Innenansicht eines Einzelgrabs. Grundriss eines Gemeinschaftsgrabs.

30Ihr behauptet:

›Hätten wir zu der Zeit unserer Vorfahren gelebt,

hätten wir uns nicht wie sie

am Tod der Propheten schuldig gemacht.‹

31Damit gebt ihr selbst zu:

Ihr seid die Nachkommen der Prophetenmörder.

32Macht nur das Maß eurer Vorfahren voll!

33Ihr Schlangen mit eurem Gift!

Wie wollt ihr der Höllenstrafe entkommen?«

Schlangen kommen im Land der Bibel sehr häufig vor, da das Klima und der Boden für sie besonders geeignet sind.
Schlangen kommen im Land der Bibel sehr häufig vor, da das Klima und der Boden für sie besonders geeignet sind. Eine Palästina-Viper.

Die Strafe wird kommen

34»Seht euch vor:

Ich schicke euch Propheten,

weise Männer und wahre Schriftgelehrte.

Einige von ihnen werdet ihr töten und kreuzigen lassen.

Andere werdet ihr in euren Synagogen auspeitschen

und sie von einer Stadt zur anderen Stadt verfolgen.

Grausame Hinrichtungsart, die von den Römern an Sklaven, Räubern und Aufrührern vollstreckt wurde.
Grausame Hinrichtungsart, die von den Römern an Sklaven, Räubern und Aufrührern vollstreckt wurde. Felsspalte im Innern der Grabeskirche. Kreuz im Inneren der Grabeskirche.

35So werdet ihr zur Rechenschaft gezogen

für alles Blut von Unschuldigen,

das auf der Erde vergossen wurde:

Angefangen bei Abel,

der gerecht vor Gott lebte,

bis zu Secharja, dem Sohn von Berechja –

ihn habt ihr im Hof des Tempels

zwischen Altar und Tempelhaus ermordet.

Im Blut ist nach biblischer Auffassung das Leben enthalten. Alles Blut gehört in besonderer Weise Gott, weil er allein Leben schaffen kann.
Meint ein Leben nach den Vorstellungen Gottes.
Nach 2. Chronik 24,20-22 wurde Secharja umgebracht, weil er im Auftrag Gottes den König und das Volk kritisiert hatte.
Im Blut ist nach biblischer Auffassung das Leben enthalten. Alles Blut gehört in besonderer Weise Gott, weil er allein Leben schaffen kann.
Meint ein Leben nach den Vorstellungen Gottes.

36Amen, das sage ich euch:

Die Strafe für das alles wird eure Generation treffen!«

Das hebräische Wort hat den Sinn von »So ist es/So sei es!«
Das hebräische Wort hat den Sinn von »So ist es/So sei es!«

Jesus klagt über Jerusalem

37»Jerusalem, Jerusalem!

Du tötest die Propheten

und steinigst die Boten,

die Gott zu dir sendet!

Wie oft wollte ich deine Kinder um mich versammeln –

wie eine Henne ihre Küken

unter ihren Flügeln beschützt!

Aber ihr habt nicht gewollt.

Mit dem zweiten Tempel religiöses und kulturelles Zentrum des Landes.
Die Steinigung war eine Form der Todesstrafe.
Gemeint sind die Bewohner der Stadt.


Mit dem zweiten Tempel religiöses und kulturelles Zentrum des Landes. Luftaufnahme von Jerusalem. Die Jerusalemer Altstadt mit dem Tempelberg von der Dominus-Flevit-Kirche aus gesehen. Eingang zur Grabeskirche in Jerusalem. Panoramabild: Blick vom Ölberg auf die Stadt Jerusalem. Geburt, Kindheit und Taufe von Jesus Das Wirken von Jesus in Galiläa und sein Weg nach Jerusalem Das Auftreten von Jesus nach dem Johannesevangelium Die erste christliche Mission Die Reisen des Paulus – 1. Reise Die Reisen des Paulus – 2. Reise Die Reisen des Paulus – 3. Reise Die Reisen des Paulus – Reise nach Rom Plan der Stadt Jerusalem zur Zeit von Jesus.
Die Steinigung war eine Form der Todesstrafe.

38Seht doch:

Gott wird euren Tempel verlassen

und er wird verwüstet daliegen.


39Das sage ich euch:

Ihr werdet mich von jetzt an nicht mehr sehen,

bis ihr einst ausruft:

›Stimmt ein in unser Loblied auf den,

der im Namen des Herrn kommt!‹«

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