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  • Die Gute Nachricht nach Matthäus
  • Mt 5

Die Bergpredigt

51Als Jesus die Volksmenge sah,

stieg er auf den Berg.

Er setzte sich

und seine Jünger kamen zu ihm.

Im Matthäus-Evangelium begibt sich Jesus oft auf einen Berg, um zu lehren oder zu beten (vgl. z.B. Matthäus 14,23 oder Matthäus 15,29). Das erinnert an Mose, der auf dem Berg Sinai von Gott die Zehn Gebote empfing (2. Mose/Exodus 19–20).
Wie die Lehrer in den Synagogen setzt sich Jesus, um seine bedeutungsvolle Rede zu halten.
Wörtlich »Schüler«. Frauen und Männer, die ihrem Lehrer folgten und von ihm lernen wollten.
Wörtlich »Schüler«. Frauen und Männer, die ihrem Lehrer folgten und von ihm lernen wollten.

2Jesus begann zu reden

und lehrte sie:

Angeredet werden die Jünger und das Volk (vgl. 7,28).

Die Bergpredigt: Wer glückselig ist (Die Seligpreisungen)

3»Glückselig sind die, die wissen,

dass sie vor Gott arm sind.

Denn ihnen gehört das Himmelreich.

Menschen, die alles von Gott erwarten.Menschen, die alles von Gott erwarten.
Wörtliche Übersetzung »Königsherrschaft der Himmel«.
Wörtliche Übersetzung »Königsherrschaft der Himmel«.

4Glückselig sind die,

die an der Not der Welt leiden.

Denn sie werden getröstet werden.

5Glückselig sind die,

die von Herzen freundlich sind.

Denn sie werden die Erde als Erbe erhalten.

Mehr als höfliche Freundlichkeit; jemand begegnet anderen wertschätzend, respektvoll, milde.
Im Alten Testament hatte das jüdische Volk das Land der Bibel als Erbbesitz bekommen.

6Glückselig sind die,

die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit.

Denn sie werden satt werden.

Meint ein Leben nach den Vorstellungen Gottes.
Meint ein Leben nach den Vorstellungen Gottes.

7Glückselig sind die,

die barmherzig sind.

Denn sie werden barmherzig behandelt werden.

8Glückselig sind die,

die ein reines Herz haben.

Denn sie werden Gott sehen.

9Glückselig sind die,

die Frieden stiften.

Denn sie werden Kinder Gottes heißen.

10Glückselig sind die,

die verfolgt werden,

weil sie tun,

was Gott will.

Denn ihnen gehört das Himmelreich.

Wörtlich lautet der Vers: »Glückselig sind die, die Gerechtigkeit üben.« Vgl. die Erklärung zum Stichwort »Gerechtigkeit«.

11Glückselig seid ihr,

wenn sie euch beschimpfen,

verfolgen und verleumden –

weil ihr zu mir gehört.

12Freut euch und jubelt!

Denn euer Lohn im Himmel ist groß!

Genauso wie euch

haben sie früher die Propheten verfolgt.«

Mensch, der verkündet, was Gott in einer bestimmten Situation zu sagen hat.
Mensch, der verkündet, was Gott in einer bestimmten Situation zu sagen hat.

Die Bergpredigt: Die Aufgabe der Jünger

13»Ihr seid das Salz der Erde:

Wenn das Salz nicht mehr salzt,

wie kann es wieder salzig werden?

Es ist nutzlos!

Es wird weggeworfen

und von den Menschen zertreten.

Salz war im Land der Bibel nicht nur ein Würzmittel für Speisen, sondern diente auch zur Konservierung von Lebensmitteln.


Salz war im Land der Bibel nicht nur ein Würzmittel für Speisen, sondern diente auch zur Konservierung von Lebensmitteln.

14Ihr seid das Licht der Welt:

Eine Stadt, die auf einem Berg liegt,

kann nicht verborgen bleiben!

15Es zündet ja auch niemand eine Öllampe an

und stellt sie dann unter einen Tontopf.

Im Gegenteil: Man stellt sie auf den Lampenständer,

damit sie allen im Haus Licht gibt.

Um im Haushalt nach Sonnenuntergang noch ein wenig Licht zu haben, verwendete man kleine Öllämpchen aus Ton.
Um im Haushalt nach Sonnenuntergang noch ein wenig Licht zu haben, verwendete man kleine Öllämpchen aus Ton. Typische Öllampe aus neutestamentlicher Zeit.

16So soll euer Licht vor den Menschen leuchten.

Sie sollen eure guten Taten sehen

und euren Vater im Himmel preisen.«

Die Bergpredigt: Den Willen Gottes im Gesetz ganz ernst nehmen

17»Denkt ja nicht,

ich bin gekommen,

um die geltenden Lebensregeln außer Kraft zu setzen.

Ich bin nicht gekommen,

um sie außer Kraft zu setzen,

sondern sie zu erfüllen.

Wörtlich »das Gesetz oder die Propheten«; Sammelbegriff für alle alttestamentlichen Schriften, in denen Gott mitteilt, wie der Mensch leben soll.

18Amen, das sage ich euch:

Solange Himmel und Erde bestehen,

wird im Gesetz kein einziger Buchstabe

und kein Satzzeichen gestrichen werden –

das ganze Gesetz muss erfüllt werden.

Das hebräische Wort hat den Sinn von »So ist es/So sei es!«
Meint den gesamten Luftraum. Im übertragenen Sinn beschreibt »Himmel« den Bereich, in dem Gott wohnt.
Die Lebensvorschriften des Alten Testaments, besonders der fünf Bücher Mose.
Wörtlich »Iota«; ist der griechische Ausdruck für den kleinsten Buchstaben des hebräischen Alphabets (das Yod).
Wörtlich »Strichlein«; gemeint ist ein Häkchen oder Zierstrich an einem hebräischen Buchstaben.
Das hebräische Wort hat den Sinn von »So ist es/So sei es!«
Meint den gesamten Luftraum. Im übertragenen Sinn beschreibt »Himmel« den Bereich, in dem Gott wohnt.
Die Lebensvorschriften des Alten Testaments, besonders der fünf Bücher Mose.

19Keines dieser Gesetze wird außer Kraft gesetzt –

selbst wenn es das Unwichtigste ist.

Wer das tut

und es anderen Menschen so lehrt,

der wird der Unwichtigste im Himmelreich sein.

Wer sie aber befolgt

und das anderen so lehrt,

der wird der Wichtigste im Himmelreich sein.

20Denn ich sage euch:

Wenn ihr den Willen Gottes nicht besser erfüllt

als die Schriftgelehrten und Pharisäer,

werdet ihr niemals in das Himmelreich kommen.«

Wörtlich lautet der Vers: »Denn ich sage euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, werdet ihr niemals in das Reich der Himmel kommen.«
Jüdische Theologen, deren Aufgabe das Studium und die Auslegung des Gesetzes war. Sie nahmen die biblischen Gebote sehr ernst.
Angehöriger einer jüdischen Glaubensgruppe, die die biblischen Gesetze sehr ernst nahm.
Jüdische Theologen, deren Aufgabe das Studium und die Auslegung des Gesetzes war. Sie nahmen die biblischen Gebote sehr ernst.
Angehöriger einer jüdischen Glaubensgruppe, die die biblischen Gesetze sehr ernst nahm.

Die Bergpredigt: Das Gebot, nicht zu morden

21»Ihr wisst,

dass unseren Vorfahren gesagt worden ist:

›Du sollst nicht morden!‹

Und:

›Wer einen Mord begeht,

der gehört vor Gericht.‹

Diese Formulierung, die dem griechischen Text entspricht, macht deutlich: Gott war es, der hier gesprochen hat.
Das erste Zitat stammt aus den Zehn Geboten aus 2. Mose/Exodus 20,13. Der zweite Teil des Verses bezieht sich auf 3. Mose/Levitikus 24,17.

22Ich sage euch aber:

Schon wer auf seinen Bruder oder seine Schwester wütend ist,

gehört vor Gericht.

Wer zu seinem Bruder oder seiner SchwesterDummkopf‹ sagt,

gehört vor den jüdischen Rat.

Wer ›Idiot› sagt,

der gehört ins Feuer der Hölle.

Wörtlich »Bruder«; das griechische Wort für Bruder bezeichnet sowohl männliche als auch weibliche Mitglieder der christlichen Gemeinde.
Wörtlich »Raka«, eine Beschimpfung, die relativ harmlos ist.
Zur Zeit von Jesus die oberste Behörde des Judentums.
Wörtlich »Moros«, eine Beschimpfung, die verletzend ist.
In der Antike Reich, in dem die Toten wohnen; auch Strafort für die Gottlosen nach dem Endgericht.


Wörtlich »Bruder«; das griechische Wort für Bruder bezeichnet sowohl männliche als auch weibliche Mitglieder der christlichen Gemeinde.
Zur Zeit von Jesus die oberste Behörde des Judentums.
In der Antike Reich, in dem die Toten wohnen; auch Strafort für die Gottlosen nach dem Endgericht.

23Stell dir vor:

Du bringst deine Opfergabe zum Altar

und dort fällt dir ein:

›Mein Bruder, meine Schwester hat etwas gegen mich.‹

Darbringen einer Gabe (Tiere, Pflanzen, Weihrauch, Geschenke) für Gott als Zeichen des Danks oder der Bitte. Das Opfer schafft Gemeinschaft mit Gott. In der Regel wird das Opfer auf einem Altar verbrannt.
Eine Art Tisch oder Podest, an dem einer Gottheit die für sie bestimmten Gaben übereignet bzw. verbrannt wurden.
Darbringen einer Gabe (Tiere, Pflanzen, Weihrauch, Geschenke) für Gott als Zeichen des Danks oder der Bitte. Das Opfer schafft Gemeinschaft mit Gott. In der Regel wird das Opfer auf einem Altar verbrannt. Schlachtung eines Opfertieres
Eine Art Tisch oder Podest, an dem einer Gottheit die für sie bestimmten Gaben übereignet bzw. verbrannt wurden. Rekonstruktion des Altars von Beerscheba.

24Dann lass deine Opfergabe vor dem Altar liegen.

Geh zuerst hin

und versöhne dich mit deinem Bruder oder deiner Schwester.

Dann komm zurück

und bring deine Opfergabe dar.


25Wenn du jemand etwas schuldest,

einige dich rechtzeitig mit ihm –

solange ihr auf dem Weg zum Gericht seid.

Sonst bringt er dich vor den Richter

und der übergibt dich dem Gerichtsdiener:

Dann wirst du ins Gefängnis geworfen.

26Amen, das sage ich dir:

Du wirst dort nicht wieder herauskommen,

bis du die letzte Kupfermünze zurückbezahlt hast.«

Wörtlich »Quadrans«. Ein »Quadrans« besteht aus Kupfer und ist die kleinste Münze in der römischen Währung (siehe auch Erklärung zu Geld).

Die Bergpredigt: Das Gebot, die Ehe nicht zu brechen

27»Ihr wisst,

dass gesagt worden ist:

›Du sollst nicht die Ehe brechen!‹

Dieses Gebot stammt aus den Zehn Geboten aus 2. Mose/Exodus 20,14
Außerehelicher Geschlechtsverkehr von Verheirateten.
Außerehelicher Geschlechtsverkehr von Verheirateten.

28Ich sage aber:

Wer die Frau eines anderen begehrlich ansieht,

hat mit ihr schon die Ehe gebrochen

in seinem Herzen hat er es getan.

29Wenn dich dein rechtes Auge zum Bösen verleitet:

Reiß es aus

und wirf es weg!

Es ist besser für dich,

ein Körperteil zu verlieren,

als ganz in die Hölle geworfen zu werden.

30Und wenn dich deine rechte Hand zum Bösen verleitet:

Schlag sie ab

und wirf sie weg!

Denn es ist besser für dich,

ein Körperteil zu verlieren,

als ganz in die Hölle zu kommen.


31Es ist gesagt worden:

›Wer sich von seiner Frau scheiden lassen will,

muss ihr eine Scheidungsurkunde ausstellen.‹

Jesus bezieht sich hier auf die Stelle aus 5. Mose/Deuteronomium 24,1.
Nach jüdischem Recht musste ein Mann seiner Frau eine sog. Scheidungsurkunde ausstellen, wenn er sich von ihr trennen wollte.
Nach jüdischem Recht musste ein Mann seiner Frau eine sog. Scheidungsurkunde ausstellen, wenn er sich von ihr trennen wollte.

32Ich sage euch aber:

Jeder, der sich von seiner Frau scheiden lässt,

der macht sie zur Ehebrecherin

es sei denn: Sie war vorher schon untreu.

Und wer eine geschiedene Frau heiratet,

der begeht Ehebruch

Die Bergpredigt: Das Gebot, keinen falschen Eid zu schwören

33»Ihr wisst auch,

dass unseren Vorfahren gesagt worden ist:

›Du sollst deinen Schwur nicht brechen!

Sondern du sollst halten,

was du dem Herrn geschworen hast!‹

Hier werden viele Stellen sinngemäß zitiert: 3. Mose/Levitikus 19,12; 4. Mose/Numeri 30,3 und 5. Mose/Deuteronomium 23,22-24.

34Ich sage euch aber:

Schwört überhaupt nicht!

Schwört weder beim Himmel,

denn er ist der Thron Gottes;

35noch bei der Erde,

denn sie ist sein Fußschemel;

auch nicht bei Jerusalem,

denn sie ist die Stadt des höchsten Königs!

Eine Art Fußbank vor dem Thron eines Herrschers.
Mit dem zweiten Tempel religiöses und kulturelles Zentrum des Landes.
Gemeint ist Gott bzw. der von ihm gesandte Retter (Messias).
Eine Art Fußbank vor dem Thron eines Herrschers. König auf Thron mit Fußschemel Ägyptischer König, dessen Feinde ihm als Fußschemel dienen
Mit dem zweiten Tempel religiöses und kulturelles Zentrum des Landes. Luftaufnahme von Jerusalem. Die Jerusalemer Altstadt mit dem Tempelberg von der Dominus-Flevit-Kirche aus gesehen. Eingang zur Grabeskirche in Jerusalem. Panoramabild: Blick vom Ölberg auf die Stadt Jerusalem. Geburt, Kindheit und Taufe von Jesus Das Wirken von Jesus in Galiläa und sein Weg nach Jerusalem Das Auftreten von Jesus nach dem Johannesevangelium Die erste christliche Mission Die Reisen des Paulus – 1. Reise Die Reisen des Paulus – 2. Reise Die Reisen des Paulus – 3. Reise Die Reisen des Paulus – Reise nach Rom Plan der Stadt Jerusalem zur Zeit von Jesus.

36Du sollst auch nicht bei deinem Kopf schwören!

Denn du kannst ja nicht einmal

ein einziges Haar weiß oder schwarz machen.

37Sagt einfach

Ja, Ja

oder ›Nein, Nein‹.

Jedes weitere Wort kommt vom Bösen.«

Gemeint ist: Und dann bleibt es bei »Ja«.
Gemeint ist: Und dann bleibt es bei »Nein«.

Die Bergpredigt: Das Gebot, nur maßvoll zu vergelten

38»Ihr wisst,

dass gesagt worden ist:

Auge um Auge

und Zahn um Zahn!‹

Vergeltungsgrundsatz aus dem Alten Testament; wenn jemand einem anderen einen Schaden zufügt, dann soll ihm zur Strafe auch dieser Schaden zugefügt werden.

39Ich sage euch aber:

Wehrt euch nicht gegen Menschen,

die euch etwas Böses antun!

Sondern:

Wenn dich jemand auf die rechte Backe schlägt,

dann halte ihm auch deine andere Backe hin!

40Und wenn dich jemand verklagen will,

um deine Kleider als Pfand zu bekommen,

dann gib ihm auch noch den Mantel dazu!

Ein großes, fast quadratisches Tuch aus Wolle. Es wurde über die Schultern gehängt und um den Oberkörper gewickelt.
Ein großes, fast quadratisches Tuch aus Wolle. Es wurde über die Schultern gehängt und um den Oberkörper gewickelt. Wanderer mit Mantel, Stab und Sandalen.

41Und wenn dich jemand dazu zwingt,

seine Sachen eine Meile zu tragen,

dann geh zwei Meilen mit ihm!

Wörtlich »... eine Meile mit ihm zu gehen«. Römische Soldaten konnten die jüdische Bevölkerung jederzeit dazu zwingen, ihnen den Weg zu zeigen oder etwas für sie zu tragen.
Eine römische Meile betrug etwa 1,5 km.

42Wenn dich jemand um etwas bittet,

dann gib es ihm!

Und wenn jemand etwas von dir leihen will,

sag nicht ›Nein‹.«

Die Bergpredigt: Das Gebot, den Mitmenschen zu lieben

43»Ihr wisst,

dass gesagt worden ist:

›Liebe deinen Nächsten

und hasse deinen Feind!‹

Das Gebot, seine Feinde zu lieben, findet sich im Alten Testament in 3. Mose/Levitikus 19,18; der zweite Teil des Verses ist wohl eine damals übliche Engführung, die Jesus aufgreift.

44Ich sage euch aber:

Liebt eure Feinde!

Betet für die,

die euch verfolgen!

45So werdet ihr zu Kindern eures Vaters im Himmel!

Denn er lässt seine Sonne aufgehen

über bösen und über guten Menschen.

Und er lässt es regnen

auf gerechte und auf ungerechte Menschen.

46Denn wenn ihr nur die liebt,

die euch auch lieben:

Welchen Lohn erwartet ihr da von Gott?

Verhalten sich die Zolleinnehmer nicht genauso?

Sie erhoben z.B. an Stadttoren im Auftrag der römischen Regierung auf Waren Zölle und wirtschafteten dabei auch in die eigene Tasche.
Sie erhoben z.B. an Stadttoren im Auftrag der römischen Regierung auf Waren Zölle und wirtschafteten dabei auch in die eigene Tasche.

47Und wenn ihr nur eure Geschwister grüßt:

Was tut ihr da Besonderes?

Verhalten sich die Heiden nicht genauso?

In der Bibel die Menschen aus den Völkern, die nicht an den Gott von Israel glauben.
In der Bibel die Menschen aus den Völkern, die nicht an den Gott von Israel glauben.

48Seid vollkommen,

wie euer Vater im Himmel vollkommen ist!«

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