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  • Die Gute Nachricht nach Lukas
  • Lk 19,1-2,10

Jesus und Zachäus

191Jesus kam nach Jericho

und zog durch die Stadt.

Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua.
Jericho, auch Palmenstadt genannt, ist eine Oase in der jüdäischen Wüste in der Jordansenke. Sie gilt als die älteste befestigte Stadt der Welt.
Griechische Namensform des hebräischen Namens Jeschua.
Jericho, auch Palmenstadt genannt, ist eine Oase in der jüdäischen Wüste in der Jordansenke. Sie gilt als die älteste befestigte Stadt der Welt. Das Wirken von Jesus in Galiläa und sein Weg nach Jerusalem

2Und sieh doch:

Dort lebte ein Mann,

der Zachäus hieß.

Er war der oberste Zolleinnehmer

und sehr reich.

Sie erhoben z.B. an Stadttoren im Auftrag der römischen Regierung auf Waren Zölle und wirtschafteten dabei auch in die eigene Tasche.
Sie erhoben z.B. an Stadttoren im Auftrag der römischen Regierung auf Waren Zölle und wirtschafteten dabei auch in die eigene Tasche.

3Er wollte unbedingt sehen,

wer dieser Jesus war.

Aber er konnte es nicht,

denn er war klein

und die Volksmenge versperrte ihm die Sicht.

4Deshalb lief er voraus

und kletterte auf einen Maulbeerfeigenbaum,

um Jesus sehen zu können –

denn dort musste er vorbeikommen.

Ca. 10–15 m hoher Baum mit breiter Krone und dickem, knorrigem Stamm. Der Maulbeerfeigenbaum hat raue, herzförmige Blätter und feigenähnliche Früchte.
Ca. 10–15 m hoher Baum mit breiter Krone und dickem, knorrigem Stamm. Der Maulbeerfeigenbaum hat raue, herzförmige Blätter und feigenähnliche Früchte.

5Als Jesus an die Stelle kam,

blickte er hoch

und sagte zu ihm:

»Zachäus, steig schnell herab.

Ich muss heute in deinem Haus zu Gast sein.«

Häuser waren zur Zeit des Neuen Testaments meist einstöckig. Sie hatten ein flaches Dach, das über eine Außentreppe zugänglich war.
Häuser waren zur Zeit des Neuen Testaments meist einstöckig. Sie hatten ein flaches Dach, das über eine Außentreppe zugänglich war. Einfaches Familienhaus zur Zeit von Jesus. Dach eines größeren Hauses mit einer umgebenden Schutzmauer. Schematischer Grundriss eines Vierraumhauses

6Der stieg sofort vom Baum herab.

Voller Freude nahm er Jesus bei sich auf.


7Als die Leute das sahen,

ärgerten sie sich

und sagten zueinander:

»Er ist bei einem Mann eingekehrt,

der voller Schuld ist!«

Schuld ist die durch fehlerhaftes Verhalten bewirkte Trennung von Gott, die das Gewissen belastet.
Schuld ist die durch fehlerhaftes Verhalten bewirkte Trennung von Gott, die das Gewissen belastet.

8Aber Zachäus stand auf

und sagte zum Herrn:

»Herr, sieh doch:

Die Hälfte von meinem Besitz

werde ich den Armen geben.

Und wem ich zu viel abgenommen habe,

dem werde ich es vierfach zurückzahlen.«

Anrede und Bezeichnung für Jesus. Sie bringt zum Ausdruck, dass in Jesus Gott selbst den Menschen begegnet.
Anrede und Bezeichnung für Jesus. Sie bringt zum Ausdruck, dass in Jesus Gott selbst den Menschen begegnet.

9Da sagte Jesus zu ihm:

»Heute ist dieses Haus gerettet worden,

denn auch er ist ein Sohn Abrahams!

Der Begriff bezeichnet sowohl das leibliche Kind als auch jemand, der einem Menschen in besonderer Weise nahe steht.
Stammvater des Volkes Israel. Sein Name bedeutet »Vater einer großen Menge«.
Stammvater des Volkes Israel. Sein Name bedeutet »Vater einer großen Menge«.

10Der Menschensohn ist gekommen,

um die Verlorenen zu suchen

und zu retten.«

Eine himmlische Gestalt. Der Begriff bringt die besondere Bedeutung von Jesus zum Ausdruck.
Eine himmlische Gestalt. Der Begriff bringt die besondere Bedeutung von Jesus zum Ausdruck.

Das Gleichnis vom anvertrauten Geld

11Die Leute hörten,

was Jesus zu Zachäus sagte.

Weil er außerdem schon nahe bei Jerusalem war,

meinten sie,

das Reich Gottes werde jetzt gleich anbrechen.

Deshalb erzählte er ihnen ein weiteres Gleichnis.

Mit dem zweiten Tempel religiöses und kulturelles Zentrum des Landes.
Wörtlich »Königsherrschaft Gottes«.
Das Wort bezeichnet eine Rede in Bildern und Vergleichen.
Mit dem zweiten Tempel religiöses und kulturelles Zentrum des Landes. Luftaufnahme von Jerusalem. Die Jerusalemer Altstadt mit dem Tempelberg von der Dominus-Flevit-Kirche aus gesehen. Eingang zur Grabeskirche in Jerusalem. Panoramabild: Blick vom Ölberg auf die Stadt Jerusalem. Geburt, Kindheit und Taufe von Jesus Das Wirken von Jesus in Galiläa und sein Weg nach Jerusalem Das Auftreten von Jesus nach dem Johannesevangelium Die erste christliche Mission Die Reisen des Paulus – 1. Reise Die Reisen des Paulus – 2. Reise Die Reisen des Paulus – 3. Reise Die Reisen des Paulus – Reise nach Rom Plan der Stadt Jerusalem zur Zeit von Jesus.
Wörtlich »Königsherrschaft Gottes«.
Das Wort bezeichnet eine Rede in Bildern und Vergleichen.

12Er sagte:

»Ein Mann von adliger Herkunft

reiste in ein fernes Land.

Er wollte sich dort

als Herrscher über sein Land einsetzen lassen

und dann als König zurückkehren.

Zur Zeit von Jesus konnte ein König nur dann die Herrschaft in seinem Land antreten, wenn er vom römischen Kaiser dazu ermächtigt wurde.

13Vorher rief er zehn seiner Diener

und gab jedem Geld im Wert einer Mine.

Er sagte zu ihnen:

›Macht mit dem Geld Geschäfte,

bis ich wiederkomme!‹

Das griechische Wort für »Diener« bezeichnet Männer und Frauen, die für einen Herrn arbeiteten und in dessen Haus lebten.
Zahlungsmittel in Form unterschiedlicher Münzen mit einem jeweils einheitlichen Wert.
Geldeinheit zur Zeit des Neuen Testaments; hoher Betrag – entspricht dem Wert von etwa 600 Gramm Silber.


Das griechische Wort für »Diener« bezeichnet Männer und Frauen, die für einen Herrn arbeiteten und in dessen Haus lebten.
Zahlungsmittel in Form unterschiedlicher Münzen mit einem jeweils einheitlichen Wert. Drachme mit Abbildung von Tiberius und Drusus.
Geldeinheit zur Zeit des Neuen Testaments; hoher Betrag – entspricht dem Wert von etwa 600 Gramm Silber.

14Aber die Einwohner seines Landes hassten ihn.

Deshalb schickten sie eine Gesandtschaft hinter ihm her

und ließen erklären:

›Wir wollen nicht,

dass dieser Mann unser König wird!‹

15Doch er übernahm die Herrschaft.

Dann, als er zurückkehrte,

ließ er die Diener rufen,

denen er das Geld anvertraut hatte.

Er wollte wissen,

welchen Gewinn sie damit erzielt hatten.


16Der erste kam

und berichtete:

›Herr, deine Mine hat zehn weitere Minen eingebracht.‹

17Der König sagte:

›Gut gemacht!

Du bist ein tüchtiger Diener.

Du hast dich in einer so unbedeutenden Sache

als zuverlässig erwiesen.

Darum übertrage ich dir

die Verantwortung für zehn Städte.‹

18Der zweite kam

und berichtete:

›Herr, deine Mine hat fünf weitere eingebracht.‹

19Der König sagte zu ihm:

›Ich übertrage dir die Verantwortung für fünf Städte.‹


20Der nächste kam und berichtete:

›Herr, sieh doch:

Hier hast du deine Mine.

Ich habe sie in ein Tuch gewickelt

und sicher aufbewahrt.

21Ich hatte Angst vor dir,

weil du ein strenger Mann bist.

Du hebst Geld ab,

das du nicht eingezahlt hast.

Und du erntest,

was du nicht gesät hast.‹

Die Getreideernte fand im Land der Bibel in der Zeit von April bis Juni statt. In den Monaten August und September wurden die Früchte wie Feigen, Trauben und Granatäpfel und im Oktober schließlich die Oliven geerntet.
Im Unterschied zu heute wurde im Altertum zuerst gesät und dann der Boden umgebrochen.
Die Getreideernte fand im Land der Bibel in der Zeit von April bis Juni statt. In den Monaten August und September wurden die Früchte wie Feigen, Trauben und Granatäpfel und im Oktober schließlich die Oliven geerntet. Ägyptische Darstellung der Getreideernte.
Im Unterschied zu heute wurde im Altertum zuerst gesät und dann der Boden umgebrochen. Ägyptische Landarbeiter und Bauern bei der Bestellung von Ackerland.

22Der König sagte zu ihm:

›Du hast dir selbst das Urteil gesprochen,

du schlechter Diener:

Du hast gewusst,

dass ich ein strenger Mann bin –

dass ich Geld abhebe,

das ich nicht eingezahlt habe,

und ernte,

was ich nicht gesät habe.

23Warum hast du mein Geld

nicht zur Bank gebracht?

So hätte ich es bei meiner Rückkehr

wenigstens mit Zinsen abheben können.‹


24Dann sagte der König zu denen,

die dabeistanden:

›Nehmt ihm die Mine weg

und gebt sie dem,

der die zehn Minen hat!‹

25Sie sagten zu ihm:

›Herr, er hat doch schon zehn!‹

26Der König erwiderte:

›Das sage ich euch:

Wer etwas hat,

dem wird noch viel mehr gegeben.

Doch wer nichts hat,

dem wird auch das noch weggenommen,

was er hat.


27Und nun zu meinen Feinden,

die nicht wollten,

dass ich ihr König werde:

Holt sie her

und bringt sie um –

hier vor meinen Augen.‹«

28Nachdem Jesus das Gleichnis erzählt hatte,

zog er weiter,

bis nach Jerusalem hinauf.

Jesus in Jerusalem

Jesus zieht in Jerusalem ein

29Dann, in der Nähe von Betfage und Betanien,

kam Jesus zu dem Berg, der »Ölberg« heißt.

Von dort schickte er zwei seiner Jünger voraus

Ortschaft östlich des Ölbergs vor der Stadtmauer von Jerusalem, Nachbarort von Betanien. Der hebräische Name der Ortschaft bedeutet »Haus der unreifen/grünen Feigen«.
Betanien liegt drei Kilometer südöstlich von Jerusalem auf der Ostseite des Ölbergs.
Ein Berg etwa 1 km östlich von Jerusalem.
Bei Lukas weiterer Kreis von Männern und Frauen, die Jesus auf seinem Weg begleiteten und von ihm lernten.
Ortschaft östlich des Ölbergs vor der Stadtmauer von Jerusalem, Nachbarort von Betanien. Der hebräische Name der Ortschaft bedeutet »Haus der unreifen/grünen Feigen«. Wehrturm bei Betfage Das Wirken von Jesus in Galiläa und sein Weg nach Jerusalem
Betanien liegt drei Kilometer südöstlich von Jerusalem auf der Ostseite des Ölbergs. Das Wirken von Jesus in Galiläa und sein Weg nach Jerusalem Das Auftreten von Jesus nach dem Johannesevangelium
Ein Berg etwa 1 km östlich von Jerusalem. Der Ölbaumgarten Getsemani am Ölberg bei Jerusalem. Das Wirken von Jesus in Galiläa und sein Weg nach Jerusalem Das Auftreten von Jesus nach dem Johannesevangelium Die erste christliche Mission Plan der Stadt Jerusalem zur Zeit von Jesus.
Bei Lukas weiterer Kreis von Männern und Frauen, die Jesus auf seinem Weg begleiteten und von ihm lernten.

30und sagte:

»Geht in das Dorf,

das vor euch liegt.

Wenn ihr hineinkommt,

findet ihr einen jungen Esel angebunden.

Auf ihm ist noch nie ein Mensch geritten.

Bindet ihn los

und bringt ihn her.

Der Esel ist in der Bibel das Last-, Zug- und Reittier schlechthin, da er selbst in schwierigem Gelände einsetzbar ist.
Der Esel ist in der Bibel das Last-, Zug- und Reittier schlechthin, da er selbst in schwierigem Gelände einsetzbar ist. Esel mit Sattel bei der Wüstenstadt Petra.

31Und wenn euch jemand fragt:

›Warum bindet ihr ihn los?‹,

dann sagt:

›Der Herr braucht ihn!‹«


32Die beiden Jünger, die Jesus geschickt hatte,

gingen in das Dorf

und fanden alles genau so,

wie Jesus es ihnen gesagt hatte.

Wörtlich »Schüler«. Frauen und Männer, die ihrem Lehrer folgten und von ihm lernen wollten.
Wörtlich »Schüler«. Frauen und Männer, die ihrem Lehrer folgten und von ihm lernen wollten.

33Als sie den Esel losmachten,

fragten die Besitzer:

»Warum bindet ihr den Esel los?«

34Sie antworteten:

»Der Herr braucht ihn!«


35Sie brachten den Esel zu Jesus

und legten ihre Mäntel auf seinen Rücken.

Dann ließen sie Jesus aufsteigen.

Ein großes, fast quadratisches Tuch aus Wolle. Es wurde über die Schultern gehängt und um den Oberkörper gewickelt.
Ein großes, fast quadratisches Tuch aus Wolle. Es wurde über die Schultern gehängt und um den Oberkörper gewickelt. Wanderer mit Mantel, Stab und Sandalen.

36Während er weiterzog,

breiteten die Jünger ihre Mäntel

als Teppich auf der Straße aus.

37So kam Jesus zu der Stelle,

wo der Weg vom Ölberg nach Jerusalem hinabführt.

Da brach die ganze Schar der Jüngerinnen und Jünger

in lauten Jubel aus.

Sie lobten Gott für all die Wunder,

die sie miterlebt hatten.

Wunder sind Ereignisse, in denen Menschen unmittelbar Gott am Werk sehen.
Wunder sind Ereignisse, in denen Menschen unmittelbar Gott am Werk sehen.

38Sie riefen:

»Stimmt ein in unser Loblied auf den König,

der im Namen des Herrn kommt.

Friede herrscht im Himmel

und Herrlichkeit erfüllt die Himmelshöhe

Umfassender Zustand von Glück und Wohlergehen des Einzelnen und der Gemeinschaft.
Meint den gesamten Luftraum. Im übertragenen Sinn beschreibt »Himmel« den Bereich, in dem Gott wohnt.
Bezeichnet das, was einer Person Ansehen und Macht verleiht. Die Bibel stellt sich Gottes Herrlichkeit auch als strahlenden Lichtglanz vor.


Umfassender Zustand von Glück und Wohlergehen des Einzelnen und der Gemeinschaft.
Meint den gesamten Luftraum. Im übertragenen Sinn beschreibt »Himmel« den Bereich, in dem Gott wohnt.
Bezeichnet das, was einer Person Ansehen und Macht verleiht. Die Bibel stellt sich Gottes Herrlichkeit auch als strahlenden Lichtglanz vor.

39Es waren auch einige Pharisäer unter der Volksmenge.

Die riefen ihm zu:

»Bring doch deine Jünger zur Vernunft!«

Angehöriger einer jüdischen Glaubensgruppe, die die biblischen Gesetze sehr ernst nahm.
Angehöriger einer jüdischen Glaubensgruppe, die die biblischen Gesetze sehr ernst nahm.

40Jesus antwortete ihnen:

»Das sage ich euch:

Wenn sie schweigen,

dann werden die Steine schreien!«

Jesus weint über Jerusalem

41Als Jesus sich der Stadt näherte

und sie vor sich liegen sah,

weinte er über sie:

Gemeint ist Jerusalem.

42»Wenn doch auch du heute erkannt hättest,

was dir Frieden bringt!

Aber jetzt ist es vor deinen Augen verborgen.

43Denn es wird eine Zeit über dich hereinbrechen,

da werden deine Feinde

einen Wall aus spitzen Pfählen rings um dich errichten.

Sie werden dich umzingeln

und von allen Seiten einschließen.

44Sie werden dich und deine Bewohner restlos vernichten.

Keinen Stein werden sie auf dem anderen lassen –

weil du den Tag nicht erkannt hast,

an dem Gott dir zu Hilfe gekommen ist.«

Mit diesem Wort wird auf Lukas 1,78 und Lukas 7,16 angespielt.

Jesus vertreibt die Händler aus dem Tempel

45In Jerusalem ging Jesus in den Tempel.

Er fing an,

die Leute hinauszujagen,

die im Tempel etwas verkauften.

Das zentrale Heiligtum der Juden in Jerusalem. Der Tempel galt als Wohnung Gottes.
Das zentrale Heiligtum der Juden in Jerusalem. Der Tempel galt als Wohnung Gottes. Blick auf ein Modell des Tempels in Jerusalem zur Zeit von Jesus. Das Wirken von Jesus in Galiläa und sein Weg nach Jerusalem Das Auftreten von Jesus nach dem Johannesevangelium Die erste christliche Mission Plan der Stadt Jerusalem zur Zeit von Jesus.

46Er sagte zu ihnen:

»In den Heiligen Schriften steht:

›Mein Haus ist ein Ort des Gebets.

Ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht.‹«

Für das Judentum und für das frühe Christentum die Bücher, die in unserem Alten Testament zusammengefasst sind.
Das Schriftwort, das Jesus hier zitiert, ist aus Jesaja 56,7 und Jeremia 7,11 zusammengesetzt.
Reden des Menschen mit Gott.


Für das Judentum und für das frühe Christentum die Bücher, die in unserem Alten Testament zusammengefasst sind. Lesen der Heiligen Schrift mit »Deuter«
Reden des Menschen mit Gott.

47Und Jesus war jeden Tag im Tempel und lehrte.

Aber die führenden Priester, die Schriftgelehrten

und auch die Ältesten des Volkes

suchten nach einer Möglichkeit,

ihn umzubringen.

Ein Gremium, das sich aus dem amtierenden Obersten Priester, seinem Vorgänger und weiteren Priestern zusammensetzte.
Jüdische Theologen, deren Aufgabe das Studium und die Auslegung des Gesetzes war. Sie nahmen die biblischen Gebote sehr ernst.
Bezeichnung für ein Amt, das stets von älteren Männern ausgeübt wurde.
Ein Gremium, das sich aus dem amtierenden Obersten Priester, seinem Vorgänger und weiteren Priestern zusammensetzte.
Jüdische Theologen, deren Aufgabe das Studium und die Auslegung des Gesetzes war. Sie nahmen die biblischen Gebote sehr ernst.
Bezeichnung für ein Amt, das stets von älteren Männern ausgeübt wurde.

48Doch sie wussten nicht,

wie sie vorgehen sollten –

denn das Volk war die ganze Zeit bei ihm

und hörte ihm aufmerksam zu.

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