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  • Der dritte Brief von Johannes
  • 3.Joh 1,1-6

Briefanfang

Absender und Empfänger

11Der Gemeindeälteste.


An den geliebten Gaius,

den ich wahrhaftig liebe.

Bezeichnung für ein Leitungsamt in frühchristlichen Gemeinden, das stets von älteren Männern ausgeübt wurde.
Bezeichnung für ein Leitungsamt in frühchristlichen Gemeinden, das stets von älteren Männern ausgeübt wurde.

Persönliche Ansprache

2Mein Lieber,

ich hoffe,

dass es dir gut geht

und dass du gesund bist –

so wie auch mit deinem geistlichen Leben

alles in Ordnung ist.

Wörtlich heißt es in Vers 2: »so wie auch mit deiner Seele alles in Ordnung ist«.

3Ich habe mich wirklich sehr gefreut.

Als die Brüder zurückkamen,

haben sie mir berichtet,

dass du an der Wahrheit festhältst.

Und dass du ganz nach ihr lebst.

»Wahr« ist etwas, wenn es hält, was es verspricht. In diesem Sinne ist »wahr«, was von Gott kommt. Jesus ist der Zeuge für diese Wahrheit. Mehr noch: weil er von Gott kommt, ist er die Wahrheit selbst.
»Wahr« ist etwas, wenn es hält, was es verspricht. In diesem Sinne ist »wahr«, was von Gott kommt. Jesus ist der Zeuge für diese Wahrheit. Mehr noch: weil er von Gott kommt, ist er die Wahrheit selbst.

4Nichts freut mich mehr, als zu hören,

dass meine Kinder

ihr Leben nach der Wahrheit ausrichten!

Der Brief

Fürsorge für die umherziehenden Glaubensbrüder

5Mein Lieber,

du kümmerst dich zuverlässig um die Brüder,

sogar wenn sie dir fremd sind.

Hier die Abgesandten des Autors.
Hier die Abgesandten des Autors.

6Sie sind in unserer Gemeinde

als Zeugen für deine Liebe aufgetreten.

Es ist nur richtig,

wenn du sie auch dieses Mal

für die Weiterreise ausrüstest.

So entspricht es dem Auftrag Gottes.

7Denn sie haben sich auf den Weg gemacht,

um den Namen von Jesus Christus zu verkünden.

Dabei nehmen sie von den Heiden nichts an.

»von Jesus Christus« ist erklärender Zusatz.
In der Bibel die Menschen aus den Völkern, die nicht an den Gott von Israel glauben.
In der Bibel die Menschen aus den Völkern, die nicht an den Gott von Israel glauben.

8Deswegen sind wir verpflichtet,

solche Leute zu unterstützen.

Dadurch werden auch wir

zu Mitarbeitern der Wahrheit.

Ein schlechter Gemeindeleiter und ein vorbildhafter Christ

9Ich habe der Gemeinde einen Brief geschickt.

Aber Diotrephes,

der gerne die Gemeinde leiten möchte,

will uns nicht anerkennen.

10Ich werde ihn wegen seines Verhaltens zur Rede stellen,

wenn ich bei euch bin.

Er macht uns mit bösen Worten schlecht.

Und damit nicht genug:

Er nimmt auch unsere Brüder nicht auf.

Und wenn andere vorhaben, sie aufzunehmen,

hindert er sie daran.

Ja, er schließt sie sogar aus der Gemeinde aus.

11Mein Lieber,

nimm dir kein Beispiel am Bösen,

sondern am Guten.

Wer Gutes tut,

stammt von Gott.

Wer Böses tut,

hat Gott niemals gesehen.

12Alle haben Demetrius ein gutes Zeugnis ausgestellt.

Und auch die Wahrheit spricht für ihn.

Wir treten ebenfalls für ihn ein.

Und du weißt,

dass alles wahr ist,

wofür wir als Zeuge einstehen.

Briefschluss

Abschließende Grüße

13Ich habe dir noch viel zu sagen,

möchte dazu aber nicht Tinte und Schreibrohr benutzen.

Ein zum Schreiben schräg angeschnittenes Schilfrohr, das die Tinte aufnehmen kann (Kalamos).
Ein zum Schreiben schräg angeschnittenes Schilfrohr, das die Tinte aufnehmen kann (Kalamos).

14Ich hoffe, dich bald zu sehen.

Dann werden wir von Angesicht zu Angesicht

miteinander sprechen.

15Ich wünsche dir Frieden!

Die Freunde hier lassen dich grüßen.

Grüße auch du die Freunde bei dir,

jede und jeden mit Namen.

Umfassender Zustand von Glück und Wohlergehen des Einzelnen und der Gemeinschaft.
Umfassender Zustand von Glück und Wohlergehen des Einzelnen und der Gemeinschaft.

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