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		<title>Allgemeiner BasisBibel Newsfeed</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 22 Feb 2010 11:12:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Kolosser 1,24-2,3</title>
			<link>http://www.basisbibel.de/aktuelles/archiv/details/article/kolosser-124-23/</link>
			<description>Paulus und die Gute Nachricht</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>24</b> Jetzt freue ich mich<br />in all dem Leid,<br />das ich für euch zu ertragen habe.<br />Ich erdulde am eigenen Körper das Maß an Leid,<br />das wir für Christus auf uns nehmen müssen.<br />Und das kommt seinem Leib zugute,<br />das heißt: der Gemeinde.<br /><b>25</b> Ihr Beauftragter bin ich geworden.<br />Denn Gott hat mir den Auftrag gegeben,<br />sein Wort unter euch überall zu verbreiten.<br /><b>26</b> Dabei handelt es sich um das Geheimnis,<br />das seit ewigen Zeiten und Menschengedenken<br />verborgen gewesen war.<br />Jetzt wollte Gott es seinen Heiligen enthüllen.<br /><b>27</b>7 Ihnen wollte Gott zeigen,<br />worin die unermessliche Herrlichkeit<br />dieses Geheimnis bei den Heiden besteht:<br />Es ist die Gegenwart von Christus bei euch,<br />der selbst die Hoffnung auf Herrlichkeit ist.<br /><b>28</b> Er ist es,<br />den wir verkünden.<br />Dabei richten wir uns<br />an die Vernunft eines jeden Menschen<br />und unterrichten jeden Menschen in aller Weisheit.<br />Denn durch die Verbundenheit mit Christus<br />soll jeder Mensch<br />als Vollkommener vor Gott treten können.<br /><b>29</b> Dafür mühe ich mich ab.<br />Und dafür kämpfe ich mit aller Kraft,<br />die er mir in seiner Macht schenkt.</p>
<p class="bodytext"><b>2,1</b> Ich möchte allerdings,<br />dass ihr wisst,<br />wie sehr ich mich für euch einsetze.<br />Ich kämpfe gleichermaßen für euch<br />wie für die Leute in Laodizea.<br />Und genauso kämpfe ich für alle anderen,<br />die mich nicht persönlich kennen gelernt haben.<br /><b>2</b> Es geht mir darum,<br />ihnen im Herzen Mut zu machen.<br />Dann können sie in Liebe verbunden bleiben<br />und in allem zu umfassender Einsicht gelangen.<br />Denn sie sollen das Geheimnis Gottes erkennen:<br />Christus.<br /><b>3</b> In ihm sind alle Schätze der Weisheit<br />und Erkenntnis verborgen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Text der Woche</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 11:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kolosser 1,15-20</title>
			<link>http://www.basisbibel.de/aktuelles/archiv/details/article/kolosser-115-20/</link>
			<description>Das Christuslied</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>15</b> Er [Christus]&nbsp;ist das Bild des unsichtbaren Gottes,<br />der zuerst Geborene –<br />noch vor der ganzen Schöpfung.<br /><b>16</b> Denn durch seine Gegenwart wurde alles geschaffen,<br />im Himmel und auf der Erde,<br />das Sichtbare und das Unsichtbare –<br />ob Throne oder Herrschaftsbereiche,<br />ob Mächte oder Gewalten.<br />Alles wurde durch ihn geschaffen,<br />und alles hat in ihm sein Ziel.<br /><b>17</b> Er ist vor allem da,<br />und durch seine Gegenwart hat alles Bestand.<br /><b>18</b> Und er ist das Haupt des Leibes –<br />der Gemeinde.</p>
<p class="bodytext">Er ist der Anfang:<br />Der erste der Toten,<br />der neu geboren wurde,<br />damit er in jeder Hinsicht der Erste ist.<br /><b>19</b> Denn Gott hatte beschlossen,<br />mit der ganzen Fülle seiner Kraft<br />in ihm gegenwärtig zu sein.<br /><b>20</b> Und er wollte,<br />dass alles durch ihn Versöhnung erfährt,<br />um in ihm zum Ziel zu kommen.<br />Denn er hat Frieden gestiftet<br />durch das Blut,<br />das er am Kreuz vergossen hat.<br />Ja, durch ihn wurde alles versöhnt –<br />auf der Erde<br />wie im Himmel.</p>]]></content:encoded>
			<category>Text der Woche</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 16:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2 Thessalonicher 1,11-12</title>
			<link>http://www.basisbibel.de/aktuelles/archiv/details/article/2-thessalonicher-111-12/</link>
			<description>Fürbitte für die Gemeinde</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>11</b> Das ist es,<br />worum wir Gott immer wieder für euch bitten:<br />Dass er euch für würdig hält,<br />euch in sein Reich zu berufen.<br />Und dass er euch in seiner Macht beisteht.<br />Dann könnt ihr euren Willen zum Guten verwirklichen<br />und das Werk eures Glaubens vollenden.<br /><b>12</b> Denn mitten unter euch<br />soll der Name unseres Herrn Jesus<br />in seiner Herrlichkeit sichtbar werden.<br />Und auch ihr sollt an dieser Herrlichkeit teilhaben,<br />weil ihr zu ihm gehört.<br />Das verdanken wir der Gnade unseres Gottes<br />und des Herrn Jesus Christus.</p>]]></content:encoded>
			<category>Text der Woche</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 10:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Führungswechsel bei der Deutschen Bibelgesellschaft</title>
			<link>http://www.basisbibel.de/aktuelles/archiv/details/article/fuehrungswechsel-bei-der-deutschen-bibelgesellschaft/</link>
			<description>Neuer Generalsekretär der Deutschen Bibelgesellschaft ist seit 1. Januar 2010 Pfarrer Klaus Sturm (51), bislang Theologischer Geschäftsführer der Württembergischen Bibelgesellschaft. Sturm wird Nachfolger von Pfarrer Dr. Jan-A. Bühner (61), der in den Ruhestand geht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dies beschloss&nbsp; der Verwaltungsrat der Stiftung in seiner Sitzung am 11.12.2009. Klaus Sturm nach der Wahl: „Die <b>Präsenz der Bibel in unserer Gesellschaft</b> für alle Generationen weiterhin zu stärken, dafür setze ich mich gerne bundesweit ein. Dabei ist unsere enge Zusammenarbeit mit den regionalen Bibelgesellschaften, den Kirchen und auch Entscheidern aus Politik und Gesellschaft von zentraler Bedeutung.“</p>
<p class="bodytext">Sturm wird gemeinsam mit dem kaufmännischen Geschäftsführer <b>Dr. Felix Breidenstein</b> die Geschäftsführung der Stiftung mit Sitz in Stuttgart bilden. „Wir wollen unser Profil des Kompetenzzentrums in Sachen Bibel in den nächsten Jahren noch weiter ausbauen. <b>Stuttgart ist</b> nicht nur die Stadt der Automobile, sondern auch <b>die Stadt der Bibel</b>. Unser Ziel ist es, dass die Bibel wieder gerne von den Menschen gelesen wird. Da haben wir noch viel Innovatives anzubieten.“</p>
<p class="bodytext">Die Deutsche Bibelgesellschaft rückt dadurch wieder enger mit der <b>Württembergischen Bibelgesellschaft</b> zusammen. Diese Konzentration der Kräfte soll dazu führen, dass die Themen „<b>Bibelmission</b>“ und „<b>Verlagstätigkeit</b>“ in einem lebendigen Wechselverhältnis zueinander stehen. Damit wird der Weg der Bibelgesellschaft zur Kompetenzzentrale in Deutschland in Zusammenarbeit mit den Landeskirchen, den Freikirchen, den regionalen Bibelgesellschaften und den freien Werken intensiviert.</p>
<p class="bodytext">Dr. Jan-A. Bühner, war seit 1997 Generalsekretär der Stiftung Deutsche Bibelgesellschaft, Geschäftsführer der Stiftung Bibel und Kultur und der ökumenischen Aktion „2003. Das Jahr der Bibel“.</p>
<p class="bodytext">Der <b>Vorsitzende des Verwaltungsrates</b> der Bibelgesellschaft, der bayerische <b>Landesbischof Dr. Johannes Friedrich</b>, würdigte Jan Bühner bei seiner Verabschiedung: „Im Namen der Deutschen Bibelgesellschaft, des Verwaltungsrates aber auch ganz persönlich danke ich Herrn Dr. Bühner ganz herzlich für sein großes Engagement, für seine <b>Liebe zur Bibel</b>, ganz besonders zur Lutherbibel und seiner besonderen Fürsorge für die wissenschaftlichen Bibelausgaben, die ja ein Markenzeichen der Deutschen Bibelgesellschaft bilden.“&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dr. Bühner bleibt mit der Deutschen Bibelgesellschaft verbunden und stellt seine besonderen Erfahrungen z.B. im Rahmen der Neuübersetzung für die bibelmissionarische Arbeit zur Verfügung. &quot;Es ist mein Wunsch, mich zukünftig ganz auf die inhaltlichen Fragen, vor allem auf das <b>Bibelübersetzen</b> konzentrieren zu dürfen.&quot;, so Bühner.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 10:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1 Thessalonicher 5,1-11</title>
			<link>http://www.basisbibel.de/aktuelles/archiv/details/article/1-thessalonicher-51-11/</link>
			<description>Leben angesichts der Wiederkunft des Herrn</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>5,1</b> Nun zu der Frage nach den Zeiten und Fristen,<br />wann das geschieht:<br />Brüder und Schwestern,<br />eigentlich brauche ich euch dazu nichts zu schreiben.<br /><b>2</b> Denn ihr wisst selbst ganz genau:<br />Der Tag des Herrn kommt unerwartet<br />wie ein Dieb in der Nacht.<br /><b>3</b> Gerade sagen die Leute noch:<br />&quot;Wir leben in Frieden und Sicherheit!&quot;<br />Da wird das Verderben ganz plötzlich<br />über sie hereinbrechen –<br />so wie bei einer schwangeren Frau<br />plötzlich die Wehen einsetzen.<br />Dann gibt es kein Entkommen.</p>
<p class="bodytext"><b>4</b> Brüder und Schwestern,<br />ihr lebt nicht im Dunkel.<br />Deshalb wird der Tag des Herrn<br />euch nicht überraschen wie ein Dieb.<br /><b>5</b> Denn ihr seid alle Kinder des Lichts<br />und Kinder des Tages.<br />Wir gehören nicht zum Bereich der Nacht<br />oder der Dunkelheit.<br /><b>6</b> Wir wollen also nicht schlafen wie die anderen.<br />Wir wollen vielmehr wach und nüchtern sein!<br /><b>7</b> Denn wer schläft,<br />schläft in der Nacht.<br />Und wer sich betrinkt,<br />ist nachts betrunken.<br /><b>8</b> Aber wir gehören zum Tag.<br />Deshalb wollen wir nüchtern sein –<br />gewappnet mit Glaube und Liebe als Brustpanzer<br />und der Hoffnung auf Rettung als Helm.<br /><b>9</b> Denn Gott hat uns nicht dazu erwählt,<br />dass wir seinem Strafgericht verfallen.<br />Sondern dazu,<br />dass wir gerettet werden<br />durch unseren Herrn Jesus Christus.<br /><b>10</b> Der ist für uns gestorben,<br />damit wir zusammen mit ihm leben –<br />ganz gleich,<br />ob wir dann noch am Leben sind<br />oder schon entschlafen.<br /><b>11</b> Deshalb:<br />Macht euch gegenseitig Mut<br />und baut einander auf,<br />wie ihr es ja schon tut.</p>]]></content:encoded>
			<category>Text der Woche</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 09:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1 Thessalonicher 4,13-18</title>
			<link>http://www.basisbibel.de/aktuelles/archiv/details/article/1-thessalonicher-413-18/</link>
			<description>Die Frage nach dem Schicksal der Verstorbenen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>13</b> Wir wollen euch aber nicht verschweigen,<br />was mit den Verstorbenen geschieht.<br />Denn ihr sollt nicht um sie trauern wie die anderen,<br />die keine Hoffnung haben.<br /><b>14</b> Wir glauben doch,<br />dass Jesus gestorben<br />und auferstanden ist.<br />Ebenso gewiss wird Gott die Verstorbenen<br />durch Jesus und gemeinsam mit ihm<br />aus dem Tod herausführen.<br /><b>15</b> Denn das sagen wir euch mit einem Wort,<br />das vom Herrn kommt:<br />Wir Lebenden,<br />die auch bei der Wiederkunft des Herr noch leben,<br />haben den Verstorbenen nichts voraus.<br /><b>16</b> Der Herr selbst<br />wird vom Himmel herabsteigen –<br />wenn der Befehl ergeht,<br />die Stimme des Erzengel erklingt,<br />und die Posaune Gottes ertönt.<br />Dann werden zuerst die Toten auferweckt,<br />die zu Christus gehören.<br /><b>17</b> Und danach werden wir Lebenden<br />zusammen mit ihnen weggeführt –<br />wenn wir dann noch am Leben sind.<br />Wir werden auf Wolken in die Höhe emporgetragen,<br />um den Herrn zu empfangen.<br />Dann werden wir für immer<br />beim Herrn bleiben.</p>
<p class="bodytext"><b>18</b> Deshalb könnt ihr euch<br />mit diesen Worten gegenseitig Mut machen!</p>]]></content:encoded>
			<category>Text der Woche</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 17:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1 Thessalonicher 2,1-12</title>
			<link>http://www.basisbibel.de/aktuelles/archiv/details/article/1-thessalonicher-21-12/</link>
			<description>Die Glaubwürdigkeit der Verkünder</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>2,1</b> Ihr wisst selbst,<br />Brüder und Schwestern:<br />Es ist nicht ohne Wirkung geblieben,<br />dass ihr uns so gut aufgenommen hat.<br /><b>2</b> Im Gegenteil:<br />Zuvor hatten wir in Philippi ja einiges zu erdulden.<br />Wie ihr wisst,<br />wurden wir dort misshandelt.<br />Dennoch haben wir euch im Auftrag unseres Gottes<br />ganz offen seine Gute Nachricht verkündet –<br />sogar dann,<br />als es zu heftigen Auseinandersetzungen kam.<br /><b>3</b> Denn unsere Ermahnungen beruhen nicht auf einem Irrtum.<br />Sie entsprangen weder einer unlauteren Absicht<br />noch irgendwelchen Hintergedanken.<br /><b>4</b> Nein, Gott hat uns für geeignet gehalten,<br />uns die Gute Nachricht anzuvertrauen.<br />Nur deshalb verkünden wir sie.<br />Es geht uns also nicht darum,<br />den Menschen zu gefallen,<br />sondern Gott.<br />Denn er prüft unsere Herzen.</p>
<p class="bodytext"><b>5</b> Unsere Verkündigung diente nicht dazu,<br />uns bei euch einzuschmeicheln.<br />Das wisst ihr genau.<br />Sie war auch kein Vorwand,<br />um uns auf eure Kosten zu bereichern.<br />Gott ist unser Zeuge!<br /><b>6</b> Und ebenso wenig ging es uns<br />um das Ansehen bei den Menschen –<br />weder bei euch<br />noch bei irgendjemand sonst.<br /><b>7</b> Dabei hätten wir als Apostel von Christus<br />durchaus Ansprüche stellen können.<br />Aber wir waren liebevoll zu euch<br />wie eine Amme,<br />die ihre Kinder stillt.<br /><b>8</b> Genauso haben wir euch ins Herz geschlossen.<br />Deshalb halten wir es für richtig,<br />euch nicht nur an der Guten Nachricht Gottes<br />Anteil zu geben.<br />Sondern wir wollen euch auch<br />an unserem eigenen Leben teilhaben lassen.<br />Denn wir haben euch lieb gewonnen.</p>
<p class="bodytext"><b>9</b> Brüder und Schwestern,<br />Ihr erinnert euch doch noch<br />an die Mühe und Anstrengung,<br />die wir auf uns genommen haben.<br />Tag und Nacht haben wir gearbeitet,<br />um niemandem von euch zur Last zu fallen.<br />Und gleichzeitig haben wir euch<br />die Gute Nachricht Gottes verkündet.<br /><b>10</b> Zusammen mit Gott seid ihr Zeugen dafür,<br />wie wir uns<br />euch Glaubenden gegenüber verhalten haben:<br />Wir waren stets gewissenhaft und gerecht,<br />und niemand kann uns je einen Vorwurf machen.<br /><b>11</b> Ihr wisst doch:<br />Für jeden einzelnen von euch waren wir wie ein Vater.<br /><b>12</b> Wir haben euch Mut gemacht<br />und euch zugeredet.<br />Und wir haben euch nachdrücklich aufgefordert,<br />ein Leben zu führen,<br />das Gott angemessen ist.<br />Denn er hat euch in sein Reich gerufen<br />und schenkt euch Anteil an seiner Herrlichkeit.</p>]]></content:encoded>
			<category>Text der Woche</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 17:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Philipper 3,12-16</title>
			<link>http://www.basisbibel.de/aktuelles/archiv/details/article/philipper-312-16/</link>
			<description>Paulus ist noch nicht am Ziel</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>12</b> Ich möchte nicht behaupten,<br />dass ich das alles schon erreicht habe<br />oder bereits am Ziel bin.<br />Aber ich laufe auf das Ziel zu,<br />um es zu ergreifen –<br />weil ja auch ich von Christus Jesus ergriffen bin.<br /><b>13</b> Brüder und Schwestern,<br />ich bilde mir wirklich nicht ein,<br />dass ich es schon geschafft habe.<br />Aber ich tue eines:<br />Ich vergesse,<br />was hinter mir liegt.<br />Und ich strecke mich nach dem aus,<br />was vor mir liegt.<br /><b>14</b> Ich laufe auf das Ziel zu,<br />um den Siegespreis zu gewinnen:<br />die Teilhabe an der himmlischen Welt,<br />zu der Gott uns durch Christus Jesus berufen hat.</p>
<p class="bodytext"><b>15</b> Wir alle, die wir zu den &quot;Vollkommenen&quot; zählen,<br />sollen uns das stets vor Augen halten.<br />Falls ihr anderer Ansicht seid,<br />wird Gott euch auch darüber noch Klarheit verschaffen.<br /><b>16</b> Jedenfalls sollten wir an der Überzeugung festhalten,<br />die wir bereits gewonnen haben.</p>]]></content:encoded>
			<category>Text der Woche</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 18:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Philipper 3,4b-11</title>
			<link>http://www.basisbibel.de/aktuelles/archiv/details/article/philipper-34b-11/</link>
			<description>Rückblick auf die Vorgeschichte des Paulus</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>4b</b> Wenn sich nun irgendjemand<br />auf seine irdischen Vorzüge berufen will –<br />ich hätte jedenfalls noch viel mehr Grund dazu.<br /><b>5</b> Ich wurde am achten Tag beschnitten.<br />Ich gehöre zum Volk Israel,<br />zum Stamm Benjamin.<br />Ich bin ein Hebräer<br />und stamme von Hebräern ab.<br />In Bezug auf das Gesetz<br />war ich ein Pharisäer.<br /><b>6</b> Über meinen Einsatz lässt sich sagen:<br />Ich verfolgte die Gemeinde.<br />Und was meine Treue gegenüber dem Gesetz betrifft:<br />Daran gab es nichts auszusetzen.</p>
<p class="bodytext"><b>7</b> Aber alles,<br />was mir damals als Vorteil erschien,<br />betrachte ich jetzt als Nachteil –<br />und zwar im Hinblick auf Christus.<br /><b>8</b> Ja wirklich:<br />Ich betrachte es ausnahmslos als Nachteil.<br />Dahinter steht die überwältigende Erkenntnis,<br />dass Jesus Christus mein Herr ist!<br />Verglichen mit ihm ist alles andere wertlos geworden,<br />ja, in meinen Augen ist es nichts als Dreck!<br />Das einzige, was zählt, ist:<br />Christus zu gewinnen<br /><b>9</b> und zu ihm zu gehören.<br />Denn ich gelte nicht als gerecht,<br />weil ich das Gesetz befolge,<br />sondern weil ich an Christus glaube.<br />Das ist die Gerechtigkeit,<br />die von Gott kommt<br />und deren Grundlage der Glaube ist.<br /><b>10</b> Christus und die Kraft seiner Auferstehung<br />möchte ich erfahren.<br />An seinem Leiden möchte ich teilhaben –<br />bis dahin, dass ich ihm im Tod gleich werde.<br /><b>11</b> Das alles geschieht in der Hoffnung,<br />auch zur Auferstehung vom Tod zu gelangen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Text der Woche</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 11:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Philipper 2,6-11</title>
			<link>http://www.basisbibel.de/aktuelles/archiv/details/article/philipper-26-11/</link>
			<description>Das Christuslied</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>6</b> Von göttlicher Gestalt war er.<br />Aber er hielt nicht daran fest,<br />Gott gleich zu sein -<br />so wie ein Dieb an seiner Beute.<br /><b>7</b> Sondern er legte die göttliche Gestalt ab<br />und nahm die eines Knechtes an.<br />Er wurde in allem den Menschen gleich.<br />In jeder Hinsicht war er wie ein Mensch.<br /><b>8</b> Er erniedrigte sich selbst<br />und war gehorsam bis in den Tod -<br />ja, bis in den Tod am Kreuz.<br /><b>9</b> Deshalb hat Gott ihn hoch erhöht:<br />Er hat ihm den Namen verliehen,<br />der allen Namen überlegen ist.<br /><b>10</b> Denn vor dem Namen von Jesus<br />soll sich jedes Knie beugen -<br />im Himmel,<br />auf der Erde<br />und unter der Erde.<br /><b>11</b> Und jede Zunge soll bekennen:<br />&quot;Jesus Christus ist der Herr!&quot;<br />Das geschieht,<br />um die Herrlichkeit Gottes, des Vaters, zu mehren.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Text der Woche</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 11:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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